Category Archives for "Neue Wege gehen"

9. Februar 2017

Träumst du von einer entspannten Morgenroutine mit deinen Kindern? So kannst du es schaffen

Es ist Montag früh um 7.30 Uhr und mein Herz pocht schneller.

Nicht vor Freude, sondern weil mir die Zeit davon läuft.

Die Brotzeitdosen für den Kindergarten stehen leer in der Küche, meine Tochter rennt weinend durch die Wohnung auf der Suche nach ihrer Lieblingshose und mein Sohn spielt seelenruhig Autos, anstatt sich anzuziehen.

Ich versuche die Ruhe zu bewahren.

Ich helfe meiner Tochter beim Suchen, ich nehme meinen Sohn freundlich an die Hand und führe ihn ins Bad und starte mit ihm das Umziehen.

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4. Dezember 2016

Wie ich Familie und Beruf(ung) unter einen Hut bekommen habe

Heute teile ich mit dir meinen ganz persönlichen Werdegang, der hinter KLEIN WIRD GROSS steckt. Ich erzähle dir von meinem Weg von einer Vollzeit-Nanny zur selbständigen Unternehmerin, die nur halbtags arbeitet, damit sie nachmittags für ihre Kinder da sein kann:

Mir war immer klar, dass ich nicht mehr Vollzeit als Nanny/Erzieherin arbeiten werde, sobald ich selbst Kinder habe.

Als Nanny liegen die Arbeitszeiten meist Nachmittags und Abends, was sehr schlecht vereinbar ist mit einer eigenen Familie.

Als Erzieherin halbtags im Kindergarten zu arbeiten, war jedoch auch keine Option für mich.

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6. Februar 2015

Erziehungsratgeber / Erziehungsblogs / Erziehungstipps – 8 Tipps wie du sie wirkungsvoll für dich nutzt (ohne dich dabei unter Druck zu setzen)

„Wenn du das genauso machst, wie du es hier liest – dann benimmt sich dein Kind tadellos.“

„Wenn du dieses jedoch sein lässt, dann wird sich dein Kind besonders gut entwickeln.“

Mach mal hier, tue das, lass das mal lieber sein oder mach doch lieber das – ja was nun?

Bist du leicht verwirrt von meinem Einstieg? Gut! Denn so geht es mir öfters, wenn ich Erziehungstipps,

Erziehungsratgeber oder auch manchmal auf anderen Blogs über Kinder/Erziehung etwas lese. Es passiert mir nicht selten, dass sich die Summe des Gelesenen widerspricht und ich nachher nicht schlauer bin als vorher.

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2. Juli 2014

Wenn Kinder schlagen – wie du reagieren kannst

Heute hat mir meine Tochter - als ich ihr etwas sagen wollte (sie hat weitergespielt und nicht zugehört, also bin ich auf Augenhöhe gegangen, habe sie am Oberarm angefasst und wollte es ihr nochmal sagen)- einfach mitten ins Gesicht geschlagen. Klatsch - mit der flachen Hand.


1. Reaktion:


Absolute Überraschung - nagativ überrascht natürlich

​2. Reaktion:

"Schlagen akzeptiere ich nicht, jetzt kannst du dich alleine umziehen"

​3. Reaktion:

Ich erinnere mich, dass das Schlagen mir erstens: etwas sagen will (nämlich: Mama, ich will mehr Aufmerksamkeit) und zweitens: dass das weggehen und alleine lassen von meinem Kind genau das Gegenteil von dem ist, was es wirklich braucht.

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27. November 2013

„Bett-Geh-Plan“ unsere Rettung für die Abendroutine

Nach der Geburt unseres zweiten Kindes war die Bett-Geh-Zeit mit unserem ersten Kind sehr angstrengend, zeitintensiv und tränenreich geworden.

Sie hat versucht die Bett-Geh-Zeit bzw. uns zu kontrollieren, wer was, wann und wo zu machen hat. Es war ihre Art und Weise gewesen, wieder für sich Kontrolle in ihr Leben zu bringen – nachdem mit der Ankunft des Bruders alles anders für sie geworden war.

Zurück zur Struktur:

Um ihr wieder Sicherheit und Struktur zu geben, habe ich mit ihr zusammen einen zu-Bett-geh-Plan gemalt.

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14. November 2013

Worte können verletzen. Oder: Die Sehnsucht nach Liebe

Vor Kurzem habe ich wieder mal erfahren, wie verletzend Worte sein können. Als ich so darüber nachdachte, wie sehr Worte doch weh tun können, wurde mir Folgendes bewusst:

Ohne es zu wollen, verletze ich meine Kinder öfters mit meinen Worten.

Z.B.:

„Bist du jetzt endlich fertig?“ (genervter Tonfall)
“Habe ich dir das nicht schon … mal gesagt?“ (wütend)
“Du sollst aufpassen, habe ich gesagt!“ (laut)

Worte bzw. Sätze werden verletzend, wenn sie – meiner Meinung nach – 3 Komponenten haben.

  1. Negatives Gedankenkarussell in meinem Kopf, bevor ich etwas zu meinem Kind sage
  2. Die Wahl meiner Worte, die den Satz formen
  3. Mein Tonfall

Im Alltag – vor allem, wenn etwas schneller gehen oder fertig werden soll – ertappe ich mich dabei, dass sich meine Gedanken um Negatives drehen wie z.B.

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