Bist du mit deinem Alltag mit Kind - so wie er jetzt läuft - nicht zufrieden?

Dann klicke auf den Button und finde heraus, wie du deinen Alltag mit Kind Monat für Monat verbessern kannst:

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Ja, ich will meinen Alltag verbessern

July 30, 2017

Stellst du dir auch hin und wieder die Frage: Wie werde ich glücklich und zufrieden als Mutter? Im Alltag mit Kind kann es eine Herausforderung sein, in deiner Mitte zu bleiben und zufrieden zu sein. In diesem Artikel findest du Tipps, die dir helfen in deinem Alltag als Mutter wieder glücklicher und zufriedener zu werden.

Warum ist zufriedener werden als Mutter so schwer?

Warum sind wir Mütter nicht immer glücklich und zufrieden? Wir sitzen doch in der Sonne auf der Bank – während unsere Kinder fröhlich miteinander auf dem Spielplatz spielen – und quatschen mit anderen Mamas. ODER schaut der Alltag als Mutter doch nicht ganz so rosig aus?

Ja, das oder:

Mütter wechseln Windeln, kochen das Essen, waschen die Wäsche, machen den Haushalt, versuchen Ordnung in das Chaos zu bringen, Streit zu schlichten, den Alltag zu organisieren und beschäftigen noch nebenbei die Kinder – das alles tagein tagaus.

Dazu kommt wenig Zeit für sich, oft auch weniger Schlaf und dass man seine Bedürfnisse so gut wie immer hinten anstellt. Darüber hinaus gibt es keine oder wenig Wertschätzung dafür, was eine Mutter alles an einem Tag so leistet. Wie also soll man da glücklich und zufrieden sein?

Innere Zufriedenheit finden als Mutter:

Diese Frage, wie Mütter in ihrem oft stressigen Alltag innere Zufriedenheit finden können, stelle ich mir immer wieder.

Worauf liegt dein Fokus?

Was fällt dir schneller auf – dass deine Kinder streiten oder dass sie schön miteinander spielen?

Mir ist aufgefallen, dass ich an manchen Tagen – den anstrengenden Tagen mit Kindern – meine Aufmerksamkeit fast ausschließlich auf das ausrichte, was nicht gut läuft: Die Kinder streiten schon wieder, die Spielsachen liegen überall herum, die Krümel liegen immer noch auf dem Boden und eine Verschnaufpause hatte ich auch noch keine.

Wenn mein Fokus auf das gerichtet ist, was mich nervt, registriere ich das Schöne nur unterschwellig wie zum Beispiel: Meine Kinder haben sich heute gegenseitig beim Anziehen geholfen, wir schafften es pünktlich außer Haus zu kommen, beim Mittagessen gab es keine Sauerei und am Nachmittag haben die beiden eine halbe Stunde ruhig miteinander gespielt.

Warum du deinen Fokus auf das Schöne im Alltag mit Kind ausrichten solltest?

Wäre es nicht schön, wenn wir Eltern uns größtenteils auf das konzentrieren würden, was gut läuft in unserer Familie? Stell dir vor, wie zufrieden und ausgeglichen du dann sein könntest, wenn du das Streiten der Kinder und das Chaos zwar wahrnimmst aber dich danach wieder auf das ausrichtest, was dir Freude bringt.

Klar ist, dass das nicht immer zu schaffen ist. Aber ein wenig in diese andere, freudigere Richtung zu gehen - auch wenn das vielleicht erst geschieht, wenn du erst einmal in genervten Gedanken geschwelgt hast - kann eine Veränderung bewirken.

Der Zeitraum des Ärgerns verkürzt sich. Außerdem beeinflusst der Fokus auf das Schöne im Alltag einer Mutter auch die Wahrnehmung. Je mehr du dich auf das Schöne konzentrierst, desto leichter fällt es dir, das Schöne auch im Alltag zu bemerken.

Wenn du deine Wahrnehmung auf die positiven Aspekte des Familienlebens ausrichtest, dann wirst du zufriedener werden, weil du dich nicht gleichzeitig auf Ärger und auf das Schöne in deinem Leben konzentrieren kannst. Mehr dazu findest du hier.

Und mit dieser neu gewonnenen inneren Zufriedenheit kannst du anders auf die Herausforderungen des Alltags reagieren. Gelassener und freundlicher.

Willst du nicht nur deinen Fokus verändern und das Schöne und Gute in deiner Familie sehen, sondern auch noch das Leben mit Kindern mehr genießen? Dann empfehle ich dir diese Übungen, um deinen Alltag mit Kind mehr zu genießen.

Als Mutter glücklich sein – praktische Tipps

Als Mutter glücklich sein ist auch ein bisschen Gedanken-Kontroll-Arbeit. Um dir dabei zu helfen, deinen Fokus neu auszurichten, kommt jetzt ein Beispiel aus meinem Leben:

Wenn:

  • mich das ständige Saubermachen nervt und dass man davon ein paar Stunden später oft schon gar nichts mehr sieht
  • ich mir wünsche, einfach mal eine halbe Stunde Ruhe zu haben und das gerade nicht möglich ist
  • ich mich einfach ärgere oder schlecht fühle

dann ist es an der Zeit, meinen Fokus zu verändern

Ich beginne mich darauf zu konzentrieren,

  • was heute gut gelaufen ist,
  • was heute Schönes passiert ist,
  • worüber ich mich heute schon Freuen konnte.

Wenn das schwierig ist, weil ich noch zu verärgert bin, dann konzentriere ich mich auf mein Leben an sich:

  • Was läuft gut in meinem Leben,
  • was ist schön,
  • wie viel Freude bereiten mir meine Kinder generell (wenn auch nicht gerade jetzt in diesem Aufgenblick)
  • ich denke an das Lachen von meinen Kindern

Wenn ich mich wirklich darauf konzentriere, passiert es, dass ich mich plötzlich wieder besser fühle und denke, dass es mir wirklich gut geht und ich darüber glücklich sein kann. Meine Perspektive hat sich verändert. Danach kann ich wieder gelöster, lockerer, ausgeglichener und geduldiger im Alltag interagieren…….bis die nächste Herausforderung kommt.

Auf die Frage: Wie werde ich glücklich und zufrieden, gibt es also die Antwort: Dies schaffst du am leichtesten, indem du schon beim ersten Ärgern oder dem Anflug von schlechter Laune damit beginnst, deinen Fokus neu auszurichten. Je früher du deiner schlechten Laune entgegensteuerst, desto einfacher ist diese Vorgehensweise für dich.

Hinweis: Sollte der Fokus-Wechsel bei dir (noch) nicht klappen, weil du zu sehr in den negativen Gedanken fest hängst, dann empfehle ich dir, dich zuvor noch mit deinen unerfüllten Bedürfnissen zu beschäftigen.

Willst du auch zufriedener werden als Mutter?

Willst du mehr Wohlbefinden und Ruhe in deinen Alltag mit Kindern bringen – und dabei die Atmosphäre zu Hause verändern (von genervten Kommentaren hin zu wertschätzenden Sätzen)? Dann mache diesen Monat mit beim Monatsfokus „Perspektivenwechsel: Ändere deinen Fokus auf das was gut läuft“.

Ich will mir täglich mehrmals ins Gedächtnis rufen, was gerade gut läuft und dies, wenn es passend ist, auch verbal ausdrücken. Und wenn ich zurückfalle in mein Muster, mich auf das Nervige zu konzentrieren, dann werde ich mich an meinen neuen Fokus erinnern und einen Perspektivenwechsel vollziehen.

Bist du mit dabei? Dann schreibe mir doch nach dem Fertiglesen des Artikels einen kurzen Kommentar unter den Artikel!

Monatsfokusse mit Schritt für Schritt Anleitung für eine nachhaltige Verbesserung deines Alltags mit Kind:

Wie würde dein Alltag mit deinen Kindern in einem Jahr aussehen, wenn du die kommenden 12 Monate bewusst dafür nutzen würdest, deinen Alltag mit Kindern mit Hilfe eine Schritt-für-Schritt- Anleitung zu verbessern und zu verschönern? Was könnte sich alles zum Positiven verändern? Ganz viel? Na dann, lass uns damit anfangen und klick auf den Button:

Weitere Tipps meiner Kolleginnen, wie du mehr innere Zufriedenheit als Mutter findest:

Ilse von "Entfaltungsparadies" erklärt in ihrem Podcast (=eine Audiodatei), warum das Atmen (eine bekannte Methode der Entspannung) so wirksam ist, um Zufriedenheit zu spüren. Desweiteren ist Ilse auf all meine Fragen der Blogparade ausführlich eingegangen.

Hier die Fragen, die Ilse beantwortet hat:

  • Was kann ich tun für meine eigene Gelassenheit, wenn der Alltag mal wieder nicht so läuft, wie er soll?
  • Was soll ich tun, wenn das Jammern meiner Kinder mich noch verrückt macht?
  • Was machst du an Tagen, an denen alles schief zu gehen droht, um dich selbst wieder zu beruhigen und du dadurch den Tag nochmal rettest?
  • Wie gehst du vor, wenn dich alles nervt, du aber nicht in Selbstmitleid versinken willst, sondern wieder in Richtung Zufriedenheit gehen möchtest?
  • Mit welcher Methode bist du am Erfolgreichsten, wenn es darum geht, „nicht gleich aus der Haut zu fahren“?
  • Wie schaffst du es, im herausfordernden Alltag trotzdem immer wieder einmal Zufriedenheit zu spüren?
  • Wie schaffst du es, nach einem langem Tag trotzdem noch mit Ruhe und Geduld deine Kinder ins Bett zu bringen?

Podcast anhören

Vera von „Abenteuer Erziehung“ plädiert dafür, dass man nicht die Erwartungen, die einem die Gesellschaft und Medien einflößen, erfüllt, sondern nur seine eigenen Erwartungen. Erst dann lässt man sich nicht mehr so stressen, wenn etwas unrund läuft:

Hier ein kleiner Ausschnitt zum Hineinlesen:

In diesem Sinne brauchen Kinder gar keine perfekten Eltern. Von wem sonst sollten sie lernen, einen Fehler wieder gut zu machen, sich in Einsicht zu üben oder sich zu entschuldigen. Aber jetzt zurück zu deinen Erwartungen – was hilft dir deine eigenen Erwartungen herauszufinden.Diese Strategie ist aus einem Managementratgeber (7 Wege zur Effektivität von Stephen Covey) – dabei stellst du dir dein Kind/deine Familie in 20 Jahren vor und fragst dich:

Weiterlesen

Petra Prosoparis hat in ihrem Artikel zwei kleine Methoden vorgestellt, die ihren Morgen entspannter gemacht haben, aber vor allem spricht sie sich für eine (bzw. mehrere) Methoden aus, die allgemein mehr Entspannung in das eigene Leben bringen können.

Hier ein kleiner Ausschnitt zum Hineinlesen:

Seitdem ich mir regelmäßig Zeit für mich und bewusste Entspannungsmomente nehme, sind die Stressmomente in meinem Leben deutlich weniger geworden. Naja, die stressigen Momente sind schon noch da. Aber meine Einstellung dazu und mein Umgang mit ihnen hat sich geändert.

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  1. Hallihallo
    Das wäre toll, denn manchmal ist die genervte Situation ganz schön lange da :(
    Liebe Grüße Michelle

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