13. Dezember 2017

Mama, wann bist du fertig?

Heute gibt es keinen Artikel von mir sondern ich lasse Michaela - eine Mutter zu Wort kommen, die selbständig ist und dabei Arbeit und Kind zu Hause unter einen Hut bekommen muss. Was ihr dabei hilft, davon handelt dieser Gastbeitrag:

„Mama, wann bist Du fertig?“, mein fast 9-jähriger Sohn steht neben mir, als ich gerade dabei bin diesen Artikel zu schreiben. War ich früher geneigt, „In ein paar Minuten“ zu sagen, beiß ich mir heute auf die Zunge und mache es anders.

Zuerst ist es einmal wichtig herauszufinden, was das liebe Kind eigentlich will. In diesem Fall, möchte er an den gemeinsamen Computer, um sich eine weitere Folge von seinem Lieblings- „Minecraft“ - Youtuber anzusehen.

Und ich antworte wahrheitsgemäß: „Ich brauche noch eine halbe Stunde! Was kannst Du in der Zwischenzeit machen?“

Halte dich an vereinbarte Zeitangaben

Nachdem Christoph weiß, dass ich mich an die vereinbarte Zeitangabe halte, gibt es auch keine weitere Diskussion, er checkt die Uhr und fragt, ob er inzwischen auf seiner Nintendo-Switch spielen darf, was ich bejahe, und ich bitte ihn, meinen Handy-Timer auf 30 min. zu stellen .

Nachdem die Zeit um ist – auch wenn ich mit meiner Arbeit noch nicht ganz am Ende bin, gebe ich den PC für weitere 30 min. frei, was der täglichen Medienzeit meines Kindes entspricht.

Ich weiß, dass ich den Artikel dann fertig schreiben werde, wenn mein Sohn im Bett ist.  

Frage nach:

Wenn wir die Bedürfnisse unserer Kinder erkennen, geht schon vieles leichter.

Oft sind es Auffassungsunterschiede, die zu Missverständnissen oder Streitereien führen. So kann ich mich gut erinnern, dass mein Sohn mit einem Heftchen im Supermarkt zu mir kam und ich gleich anordnete, dass er es wieder zurückgeben sollte, weil wir es sicher nicht kaufen. Er hat dann ganz weinerlich gemeint: „Ich wollte es Dir ja nur zeigen!“.

Das habe ich mir gemerkt, seither frage ich immer wieder nach, ob ich ihn richtig verstanden habe oder ich stelle ganz einfach die Sachlage fest, die ich wahrgenommen habe, dann sagt er mir sofort, ob ich richtig liege.  

Mama-Zeit einführen:

Je älter Kinder sind, desto leichter sollte es ihnen auch fallen zu warten, bis sie an der Reihe sind.

Wenn wir uns dauernd unterbrechen lassen, so lerne sie es nicht. Von klein auf eine „Mama-Zeit“ einführen, in der Mama ihre Ruhe braucht und gemeinsam mit dem Kind festlegen, was es in diesem Zeitraum selbst tun kann, hilft ebenfalls.

Diese Zeit auch konsequent einfordern und dann mit steigendem Alter des Kindes ausdehnen. Unsere kleinen Lieblinge sollten auch lernen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und da ist es besonders hilfreich, wenn ihnen kurze Zeit langweilig ist, denn dann wird ihre Kreativität so richtig angekurbelt.

Wenn sie dauernd von uns oder elektronischen Medien unterhalten werden, verlernen sie selbst aktiv zu werden und auch mal alleine zu spielen.

Damit unsere Töchter oder Söhne sich auch ernst genommen fühlen und wissen, dass sie sich auf uns verlassen können, sollten wir nach unserer Mama-Zeit dann auch wirklich für sie da sein. Da helfen auch anerkennende Worte, dass sie uns eine Weile Ruhe gegönnt haben.  
 
Leider habe ich mich lange nicht daran gehalten bzw. auch gar nichts Konkretes vereinbart. Da hat mir mein Kind einmal vorgeworfen: „Warum sind Deine 5 Minuten immer so lange und meine so kurz?“, denn ich hatte zwar immer von derselben Zeit gesprochen, aber ich hatte meine 5 min. immer mal hinausgezögert und seine konsequent eingehalten.

Apropos einhalten, die halbe Stunde ist jetzt um und ich muss jetzt leider den PC räumen, aber ich kann mir in der Zwischenzeit ja schon ein paar Gedanken machen, was ich am Abend weiterschreiben werde 
 
Inzwischen schläft mein Sohn tief und fest und das ist die Zeit, die ich besonders genieße, denn es ist ganz ruhig in der Wohnung und ich kann mich wirklich auf meine Arbeit konzentrieren. Zum Glück bin ich ein Nachtmensch und so komme ich nochmal zu 2 Stunden, die ich in meine Selbstständigkeit investieren kann. 

Ratschläge an Selbständige mit Kindern:

Was ich meinen EPU-Mamas (die, die ein Ein-Personen-Unternehmen haben) noch empfehle, dass sie sich schon früh ein Netzwerk aufbauen. Ideal sind natürlich Großeltern, aber auch Nachbarn helfen oft gerne aus, oder Freundinnen und gleichgesinnte Mütter.

Für die Mamas meiner Praxisgemeinschaft gibt es z.B. eine gemeinsame Tagesmutter. So kann wirklich wertvolle Zeit gewonnen werden und es entstehen auf diese Art schon frühzeitig Kinder- und vielleicht sogar Mamafreundschaften.  
 
Aber was tun, wenn gerade niemand verfügbar ist und ein wichtiger Abgabetermin naht und die lieben Kleinen gerade in diesem Moment die Mama am nötigsten brauchen.

Mein Kind spürt jede Nervosität und wenn ich versuche ihn auf irgendeine Art „loszuwerden“ , beginnt er besonders zu klammern. In diesen Fällen hilft absolute Ehrlichkeit, ich sage, was Sache ist und was ich jetzt brauche – nämlich Zeit.

Je gelassener und bestimmter ich in diese Situation bin, desto leichter kann ich meine Arbeit erledigen und ich frage auch immer meinen Sohn, welche Idee er dabei hat, oft kann er nämlich stundenlang etwas basteln oder Versuche in der Küche mache, wenn ich es ihm zutraue, auch etwas alleine zu machen.

Aber wehe ich habe ein schlechtes Gewissen, das nutzt er schamlos aus und wird zum Quälgeist und es folgen stundenlange Debatten und ein Streit ist dann meistens nicht mehr zu vermeiden.

Dann ist ein Kompromiss besser, ich verbringe jetzt Zeit mit Dir, aber dafür bekomme ich dann auch Zeit für mich. In Ausnahmefällen, wenn es wirklich nicht anders geht, spiele ich meinen Joker, Du darfst heute in meinem Bett schlafen, dafür fällt aber heute das Abendritual mit Lesen und Plaudern nur sehr kurz aus und ich kann wieder schneller an meinen PC – und mein Sohn der jubelt, weil es für ihn etwas ganz besonders ist.  

Fazit:

Zusammengefasst hilft statt wiederkehrenden Diskussionen: 

Zusammengefasst hilft statt wiederkehrenden Diskussionen: 
  • check
     Konsequent Mama-Zeit einplanen
     Konsequent Mama-Zeit einplanen
  • check
    Ehrlich mit den Kindern darüber reden
    Ehrlich mit den Kindern darüber reden
  • check
    Gemeinsam Tätigkeiten für diese Zeit festlegen
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    Gemeinsam Tätigkeiten für diese Zeit festlegen
    Gemeinsam Tätigkeiten für diese Zeit festlegen
  • check
    Kinder für ihre Kooperation loben
     
    Kinder für ihre Kooperation loben 
     

Schreibe mir auch gerne Deine Erfahrungen in die Kommentare: Wie schaffst Du Dir Freiraum für Dich oder Deine Arbeit?

Gemeinsam Tätigkeiten für diese Zeit festlegen

Über die Autorin


Ich bin seit 2009 selbstständig und damals gerade eine „Jungmama“.

Ich arbeite als Trainerin im Bereich Berufsorientierung und unterstütze als Supervisorin und Coach Mütter auf ihren Weg in die Selbstständigkeit, vor allem wenn sie ganz am Anfang stehen, noch kein Alleinstellungsmerkmal und kein konkretes Ziel von ihrem Business haben. 

Ing. Michaela Nikl: Ich bin Generationen-Coach und Wegbereiterin für Mamas und ihr Unternehmen. Kontakt: Lebenszeichen und Meine Lebensaufgabe

 Ing.in Michaela Nikl

Außerdem bin ich Elterntrainerin, diese Ausbildung habe ich meinem Sohn zu verdanken, denn im zarten Alter von 2-3 Jahren hat er mich ganz schön an meine Grenzen gebracht. Er hat viele Dinge ganz einfach nicht mehr so hingenommen, und mir hat die nötige Konsequenz gefehlt hat, mich durchzusetzen. In der Ausbildung wurde vor allem der ABC-Elternführerschein® vermittelt, ein Kommunikationstraining, das Eltern oder PädagoInnen dabei hilft, das Zusammenleben oder –arbeiten zu erleichtern.  

Zusammengefasst: Ich bin Generationen-Coach und Wegbereiterin für Mamas und ihr Unternehmen. Kontakt: Lebenszeichen und Meine Lebensaufgabe

„Mama, wann bist Du fertig?“, mein fast 9-jähriger Sohn steht neben mir, als ich gerade dabei bin diesen Artikel zu schreiben. War ich früher geneigt, „In ein paar Minuten“ zu sagen, beiß ich mir heute auf die Zunge und mache es anders. Zuerst ist es einmal wichtig herauszufinden, was das liebe Kind eigentlich will. In diesem Fall, möchte er an den gemeinsamen Computer, um sich eine weitere Folge von seinem Lieblings- „Minecraft“ - Youtuber anzusehen. Und ich antworte wahrheitsgemäß: „Ich brauche noch eine halbe Stunde! Was kannst Du in der Zwischenzeit machen?“ Nachdem Christoph weiß, dass ich mich an die vereinbarte Zeitangabe halte, gibt es auch keine weitere Diskussion, er checkt die Uhr und fragt, ob er inzwischen auf seiner Nintendo-Switch spielen darf, was ich bejahe, und ich bitte ihn, meinen Handy-Timer auf 30 min. zu stellen . Nachdem die Zeit um ist – auch wenn ich mit meiner Arbeit noch nicht ganz am Ende bin, gebe ich den PC für weitere 30 min. frei, was der täglichen Medienzeit meines Kindes entspricht. Ich weiß, dass ich den Artikel dann fertig schreiben werde, wenn mein Sohn im Bett ist. 
 
Ich bin seit 2009 selbstständig und damals gerade eine „Jungmama“. Ich arbeite als Trainerin im Bereich Berufsorientierung und unterstütze als Supervisorin und Coach Mütter auf ihren Weg in die Selbstständigkeit, vor allem wenn sie ganz am Anfang stehen, noch kein Alleinstellungsmerkmal und kein konkretes Ziel von ihrem Business haben.  Außerdem bin ich Elterntrainerin, diese Ausbildung habe ich meinem Sohn zu verdanken, denn im zarten Alter von 2-3 Jahren hat er mich ganz schön an meine Grenzen gebracht. Er hat viele Dinge ganz einfach nicht mehr so hingenommen, und mir hat die nötige Konsequenz gefehlt hat, mich durchzusetzen. In der Ausbildung wurde vor allem der ABC-Elternführerschein® vermittelt, ein Kommunikationstraining, das Eltern oder PädagoInnen dabei hilft, das Zusammenleben oder –arbeiten zu erleichtern.  Wenn wir die Bedürfnisse unserer Kinder erkennen, geht schon vieles leichter. Oft sind es Auffassungsunterschiede, die zu Missverständnissen oder Streitereien führen. So kann ich mich gut erinnern, dass mein Sohn mit einem Heftchen im Supermarkt zu mir kam und ich gleich anordnete, dass er es wieder zurückgeben sollte, weil wir es sicher nicht kaufen. Er hat dann ganz weinerlich gemeint: „Ich wollte es Dir ja nur zeigen!“. Das habe ich mir gemerkt, seither frage ich immer wieder nach, ob ich ihn richtig verstanden habe oder ich stelle ganz einfach die Sachlage fest, die ich wahrgenommen habe, dann sagt er mir sofort, ob ich richtig liege. 
 
Je älter Kinder sind, desto leichter sollte es ihnen auch fallen zu warten, bis sie an der Reihe sind, wenn wir uns dauernd unterbrechen lassen, so lerne sie es nicht. Von klein auf eine „Mama-Zeit“ einführen, in der Mama ihre Ruhe braucht und gemeinsam mit dem Kind festlegen, was es in diesem Zeitraum selbst tun kann, hilft ebenfalls. Diese Zeit auch konsequent einfordern und dann mit steigendem Alter des Kindes ausdehnen. Unsere kleinen Lieblinge sollten auch lernen, sich mit sich selbst zu beschäftigen und da ist es besonders hilfreich, wenn ihnen kurze Zeit langweilig ist, denn dann wird ihre Kreativität so richtig angekurbelt. Wenn sie dauernd von uns oder elektronischen Medien unterhalten werden, verlernen sie selbst aktiv zu werden und auch mal alleine zu spielen. Damit unsere Töchter oder Söhne sich auch ernst genommen fühlen und wissen, dass sie sich auf uns verlassen können, sollten wir nach unserer Mama-Zeit dann auch wirklich für sie da sein. Da helfen auch anerkennende Worte, dass sie uns eine Weile Ruhe gegönnt haben. 
 
Leider habe ich mich lange nicht daran gehalten bzw. auch gar nichts Konkretes vereinbart. Da hat mir mein Kind einmal vorgeworfen: „Warum sind Deine 5 Minuten immer so lange und meine so
 
Ing.in Michaela Nikl©
kurz?“, denn ich hatte zwar immer von derselben Zeit gesprochen, aber ich hatte meine 5 min. immer mal hinausgezögert und seine konsequent eingehalten. Apropos einhalten, die halbe Stunde ist jetzt um und ich muss jetzt leider den PC räumen, aber ich kann mir in der Zwischenzeit ja schon ein paar Gedanken machen, was ich am Abend weiterschreiben werde 
 
Inzwischen schläft mein Sohn tief und fest und das ist die Zeit, die ich besonders genieße, denn es ist ganz ruhig in der Wohnung und ich kann mich wirklich auf meine Arbeit konzentrieren. Zum Glück bin ich ein Nachtmensch und so komme ich nochmal zu 2 Stunden, die ich in meine Selbstständigkeit investieren kann. 
 
Was ich meinen EPU-Mamas (die, die ein Ein-Personen-Unternehmen haben) noch empfehle, dass sie sich schon früh ein Netzwerk aufbauen. Ideal sind natürlich Großeltern, aber auch Nachbarn helfen oft gerne aus, oder Freundinnen und gleichgesinnte Mütter. Für die Mamas meiner Praxisgemeinschaft gibt es z.B. eine gemeinsame Tagesmutter. So kann wirklich wertvolle Zeit gewonnen werden und es entstehen auf diese Art schon frühzeitig Kinder- und vielleicht sogar Mamafreundschaften. 
 
Aber was tun, wenn gerade niemand verfügbar ist und ein wichtiger Abgabetermin naht und die lieben Kleinen gerade in diesem Moment die Mama am nötigsten brauchen. Mein Kind spürt jede Nervosität und wenn ich versuche ihn auf irgendeine Art „loszuwerden“ und beginnt dann besonders zu klammern. In diesen Fällen hilft absolute Ehrlichkeit, ich sage, was Sache ist und was ich jetzt brauche – nämlich Zeit. Je gelassener und bestimmter ich in diese Situation bin, desto leichter kann ich meine Arbeit erledigen und ich frage auch immer meinen Sohn, welche Idee er dabei hat, oft kann er nämlich stundenlang etwas basteln oder Versuche in der Küche mache, wenn ich es ihm zutraue, auch etwas alleine zu machen. Aber wehe ich habe ein schlechtes Gewissen, das nutzt er schamlos aus und wird zum Quälgeist und es folgen stundenlange Debatten und ein Streit ist dann meistens nicht mehr zu vermeiden. Dann ist ein Kompromiss besser, ich verbringe jetzt Zeit mit Dir, aber dafür bekomme ich dann auch Zeit für mich. In Ausnahmefällen, wenn es wirklich nicht anders geht, spiele ich meinen Joker, Du darfst heute in meinem Bett schlafen, dafür fällt aber heute das Abendritual mit Lesen und Plaudern nur sehr kurz aus und ich kann wieder schneller an meinen PC – und mein Sohn der jubelt, weil es für ihn etwas ganz besonders ist. 
 
Zusammengefasst hilft statt wiederkehrenden Diskussionen:  Konsequent Mama-Zeit einplanen  Ehrlich mit den Kindern darüber reden  Gemeinsam Tätigkeiten für diese Zeit festlegen  Sich an die vereinbarte Zeit halten  Kinder für ihre Kooperation loben
 
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Margarete - 15. Dezember 2017 Kommentiere

Vielen Dank für den hilfreichen Artikel. Ich bin glaub ich in einer anderen Situation, weil ich drei Kinder habe, die sich nun schon sehr schön miteinander beschäftigen. Als sie aber noch kleiner waren, hatte ich dafür auch drei auf einmal, die mich unbedingt brauchten. Als Jung-Mama hatte ich ein Fenkid-Seminar mit meinem ältesten Sohn gemacht, das sich u.a. an den Methoden von Emmi Pikler und Maria Montessori orientierte. Davon und von der Leiterin unserer Gruppe habe ich sehr gewonnen. Ein Aspekt bei Pikler und Montesssori ist ja, dass Kinder Material immer für sich greifbar,übersichtlich geordnet haben und v.a. das Material sie in ihrer Kreativität, ihrem Willen zu lernen, in der Motorik und Eigeninitiative usw unterstützt. Das habe ich nicht immer hingekriegt, habe aber versucht, den Kindern eine „vorbereitete Umgebung“ in diesem Sinne zu schaffen.

    Petra - 19. Dezember 2017 Kommentiere

    Vielen Dank, dass du uns an deinen Erfahrungen teilhaben lässt. Ich bemerke auch, dass die Umgebung definitiv die Kreativität, Eingeninitiative und co. beeinflusst – aber auch, dass zu viel Material schon wieder einschränkt und behindert. LG Petra

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