30. Juli 2019

Mit Kindern an den Strand

​Die Sonne meint es gut mit uns, da ist für die ganze Familie ein Urlaub am Strand ideal. Egal ob entspannen, erfrischen oder Spaß haben, jeder kommt auf seine Kosten.

An alles gedacht?

Damit nichts auf der Promenade teuer nachgekauft werden muss und auch keiner Traurig ist, solltest du dir beim Packen Zeit nehmen. Hier ist eine kleine Liste, die dir helfen kann, das Richtige einzupacken:

  • ​Getränke sind sehr wichtig, am besten eignet sich Wasser oder ungesüßten Tee. Zur Kühlung können einige Wasserflaschen vorher eingefroren werden. Damit sparst du dir die Kühlakkus, die unnötigen Platz verbrauchen.
  • ​Als kleinen Snack zwischendurch eignen sich Würstchen. Dabei solltest du auf die Kühlung achten. Obst, wie Äpfel und Weintrauben erfrischen und sättigen, ohne den Bauch zu belasten. Auch Kekse sind bei Kindern beliebt, diese sollten jedoch ohne Schokolade sein.
  • ​Für den Aufenthalt brauchst du eine große oder mehrere kleine Decken. Ein Sonnenschirm oder eine Strandmuschel sorgt für Schatten. Denke auch an die Sonnencreme, die für Kinder mindestens Lichtschutzfaktor 50 haben sollte.
  • Natürlich braucht ihr auch Badesachen, sowie Handtücher und das Sandspielzeug.

Für den Transport eignet sich ein Bollerwagen für den Strand. Hier kannst du alles verstauen, notfalls sogar dein Kind.

Spiele für den Strand

Kaum seid ihr am Strand angekommen, wollen die Kinder gleich ins Wasser oder im Sand buddeln. Meistens ist es am Anfang beim Sandspielen nicht nötig, sich für die Kinder etwas zu überlegen. Die Gelegenheit kannst du nutzen, um dich ein wenig zu entspannen oder ein gutes Buch zu lesen.

Manchmal haben die Kinder nach einiger Zeit keine Lust mehr, weil ihnen die Ideen ausgegangen sind. Doch du bist dank dieser Liste vorbereitet:

  • ​Sandburgen gehören zum Strand. Entwickelt zusammen Ideen, wie die Burg am schönsten aussehen könnte. Vielleicht mit einem Wassergraben oder besonders schönen Verzierungen.
  • ​Nehmt nassen Sand aus dem Wasser und kleckert sie zu ulkigen Kleckerburgen. Kinder haben sehr viel Spaß an dieser Bauart. Außerdem ist es für sie faszinierend zu sehen, wie der eben noch flüssige Sand ganz schnell fest wird.
  • ​​Packt auch Murmeln in die Badetasche und baut eine Sandburg, mit Tunneln und Bahnen und lasst dann die Murmeln herunterkullern. Oder ihr spielt direkt mit den Murmeln. Dabei wird zuerst eine größere Murmel geworfen. Sie ist das Ziel. Alle versuchen nun, so nah wie möglich an diese Murmel zu werfen. Wer ist am geschicktesten?
  • Besonders kleine Kinder lieben das Sammeln. Zieht gemeinsam mit einem kleinen Eimer los, entlang dem Wasser. Alle „wertvollen“ Gegenstände werden in den Eimer gesammelt. Dazu gehören die verschiedenen Muscheln, aber auch Steine und manchmal auch Algen. Mit dieser Sammlung zurück, kann dein Kind ein Bild legen, während du dich ein wenig entspannst.
  • Abschalten kannst du auch, während dein Kind dich einbuddelt. Kinder finden das unheimlich lustig. Gleichzeitig kannst du dabei sogar die Augen schließen, denn du hörst und fühlst die ganze Zeit das Kind neben dir.

Vergnügen im Wasser

Natürlich möchten die Kinder sich auch im Meer abkühlen und dort ihren Spaß haben. Kann dein Kind noch nicht schwimmen, solltest du ihm auf jeden Fall eine Schwimmhilfe anziehen.

Schwimmwesten sind für die Kinder oft angenehmer, als Schwimmflügel. Außerdem halten sie den ganzen Körper nach oben. Lasse trotzdem dein Kind nicht aus den Augen, denn eine Schwimmhilfe kann es nicht in jedem Fall vor dem Ertrinken bewahren.

Beschäftigungsideen:

  • ​Einen aufblasbaren Ball könnt ihr im Wasser hin und her werfen. Oder ihr versucht den Ball, ohne ihn zu berühren, vom Wasser aus zum Strand zu bewegen.
  • ​Für Kinder sind aufblasbare Tiere, Schwimmreifen oder Boote im Meer ein riesiger Spaß, gerade wenn das Meer einige Wellen schlägt. Auch hier sollten die Kinder​ nicht aus den Augen gelassen werden. Bei kleineren Kindern bleibst du am besten direkt daneben.
  • ​Der Klassiker ist immer noch, sich gegenseitig nass zu spritzen. Am Meer solltest du jedoch darauf achten, dass das Salzwasser nicht in die Augen deines Kindes gerät. Es brennt sehr und ist unangenehm.

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