20. Dezember 2017

Leser fragen – ich antworte zum Thema „Alltag mit Kind“ Nr. 10

Jede Woche landen einige Emails von KLEIN WIRD GROSS Leser/innen in meiner Inbox mit Fragen zu bestimmten Alltagsthemen mit Kindern. Ich freue mich darüber und beantworte diese Fragen, solange sie in meinem Erfahrungsbereich liegen.

 

Mir ist bewusst geworden, dass sehr viele Eltern die gleichen Fragen haben und dazu Antworten suchen. Deshalb habe ich mich entschlossen, diese Artikelserie ins Leben zu rufen, die einmal im Monat erscheinen wird. So hast auch du Zugang zu meinen Antworten!

 

Du kannst dir die Fragen herauspicken, die gerade für dein Leben relevant sind.

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13. Dezember 2017

Mama, wann bist du fertig?

Heute gibt es keinen Artikel von mir sondern ich lasse Michaela - eine Mutter zu Wort kommen, die selbständig ist und dabei Arbeit und Kind zu Hause unter einen Hut bekommen muss. Was ihr dabei hilft, davon handelt dieser Gastbeitrag:

„Mama, wann bist Du fertig?“, mein fast 9-jähriger Sohn steht neben mir, als ich gerade dabei bin diesen Artikel zu schreiben. War ich früher geneigt, „In ein paar Minuten“ zu sagen, beiß ich mir heute auf die Zunge und mache es anders.

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5. Dezember 2017

Lebe deinem Kind wertschätzendes Sprechen vor

Im November gab es wieder einen Monatsfokus, den viele Klein wird GROSS Leserinnen übernommen haben.

 

In allen Monatsfokus-Themen geht es darum, dass jeder, der mitmacht, sich einen Monat lang darauf konzentriert, dieses Thema so gut wie möglich in seinem Familienalltag umzusetzen.

 

Im letzten Monatsfokus ging es darum, die Kinder ganz bewusst (also verstärkt) zu sehen, zu hören und zu versuchen, sie wirklich zu verstehen. Genaueres kannst du hier nachlesen

 

Beim genauen Zuhören und Zusehen ist mir eine Sache aufgefallen, an der ich diesen Monat weiterarbeiten möchte.

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14. November 2017

Liebevolle Führung der Kinder – ist das möglich?

Viele meiner Leser/innen beantworten mir die Frage nach der größten Herausforderung im Alltag mit Kind oder nehmen an meiner Klein wir GROSS Umfrage teil zu Themen- bzw. Lösungswünschen.

 

Ein Thema, das immer wieder genannt wird, ist der Umgang mit Grenzen setzen, Konsequenz und „wenn-dann´s“ und ob es einen Weg der liebevollen Führung gibt.

 

Grenzen setzen ist für mich wichtig, wenn es um die Sicherheit des Kindes geht, aber auch dann, wenn die persönliche Grenze eines anderen überschritten wird.

Konsequenz ist ein zweischneidiges Schwert für mich

 

Zu Konsequenz habe ich ein zwiespältiges Gefühl:

 

Einerseits weiß ich als berufstätige Mutter mit zwei Kindern, die pünklich in der Schule und dem Kindergarten erscheinen sollen, dass es nicht immer ohne Konsequenz geht und dass in Stresssituationen ganz schnell ein „wenn…dann…“ herausrutschen kann.

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6. November 2017

Was es heißt, hochsensibel Mutter zu sein

​Dieser Gastbeitrag ist von Tanja Suppiger - einer hochsensiblen Mama, die über ihre Erfahrung und das Leben mit Hochsensibilität berichte​t:

Es begleitet mich schon einige Jahre, das Thema Hochsensibilität. Eigentlich weiß ich von mir selber schon seit Kindesbeinen an, dass ich hochsensibel bin, obwohl es damals, als ich noch Kind war, diesen Begriff noch nicht wirklich gab.

 

Doch ich wusste, dass ich anders bin. Dass ich anders empfinde, feiner wahr nehme, viele Details sehe, die so manchen verborgen bleiben.

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27. Oktober 2017

Wie du dem kindlichen Bedürfnis nach Aufmerksamkeit nachkommst

Im Oktober gab es wieder einen Monatsfokus, den viele Klein wird GROSS Leserinnen übernommen haben. In diesen Monatsfokus-Themen geht es darum, dass jeder der mitmacht, sich einen Monat lang darauf konzentriert, dieses Thema so gut wie möglich in seinem Familienalltag umzusetzen.

 

Im letzten Monatsfokus  ging es darum, hinter das auffällige Verhalten des Kindes zu blicken und zu schauen, wie ​man selbst die Situation anders gestalten könnte, sodass ​das Kind kein auffälliges Verhalten zeigen muss. Genaueres kannst du hier nachlesen. 

Was hinter dem auffälligen Verhalten steckt

Mir ist aufgefallen, dass meine Kinder meistens „auffälliges Verhalten“ zeigen, wenn sie sich nicht beachtet oder verstanden fühlen.

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