Category Archives for "Kindergefühle"

17. Juni 2015

Kindliche Entwicklung: Schwankt dein Kind auch zwischen Groß und Klein sein wollen?

Meine Tochter wird im September 5 Jahre alt und ich habe das Gefühl, dass mich der Sprung zwischen Kleinkind und “Großkind” irgendwie überrumpelt hat.

Mir kommt es noch vor wie gestern, als ich meine kleine Maus auf dem Arm gehalten habe und sie mir beim Bäuerchen machen zeigte, was in ihr steckte :-). Genauso gut kann ich mich an die innige Zeit, an die Verbundenheit mit ihr erinnern, die wir hatten als sie 2,5 Jahre alt war und ihr Bruder noch in meinem Bauch heranwuchs...

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23. November 2014

Selbstwertgefühl stärken: Mit diesen 8 Gewohnheiten stärkst du es in deinem Kind

Dr.Doris Wolf, Diplompsychologin
Je positiver unser Selbstwertgefühl und damit unser Selbstvertrauen ist, umso erfolgreicher
und besser können wir mit anderen Menschen, den Problemen und dem Leben umgehen.


Du willst nur das Beste für Dein Kind.
Du willst, dass dein Kind gut mit Menschen zurecht kommt.
Du willst, dass dein Kind gute Wege findet, um Problemen zu lösen.
Du willst, dass dein Kind ein gutes Selbstvertrauen hat.

Dann ist es wichtig, das Selbstwertgefühl deines Kindes zu stärken.
Oder besser gesagt: Das ihm innewohnende Selbstwertgefühl nicht mit (leichtfertigen) Worten zu zerstören.

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16. April 2014

Mein Kind will niemandem die Hand geben – was tun?

Wir sind zu Besuch bei Freunden oder Großeltern und als wir uns an der Türe verabschieden, streckt jemand unserer Tochter die Hand zur Verabschiedung hin. Sie hält ihre Hände starr nach unten und schaut entweder auf den Boden, drückt sich an mich oder schaut denjenigen mit einem bösen Blick an. So oder ähnlich war das bei uns vor 1,5 Jahren.

 

Wenn ihr heute jemand die Hand hinstreckt zur Verabschiedung (sie ist jetzt 3 Jahre), dann lächelt sie die Person meistens an und winkt ihnen fröhlich zum Abschied – im Normalfall zumindest.

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14. November 2013

Worte können verletzen. Oder: Die Sehnsucht nach Liebe

Vor Kurzem habe ich wieder mal erfahren, wie verletzend Worte sein können. Als ich so darüber nachdachte, wie sehr Worte doch weh tun können, wurde mir Folgendes bewusst:

 

Ohne es zu wollen, verletze ich meine Kinder öfters mit meinen Worten.

 

Z.B.:

 

„Bist du jetzt endlich fertig?“ (genervter Tonfall)
“Habe ich dir das nicht schon … mal gesagt?“ (wütend)
“Du sollst aufpassen, habe ich gesagt!“ (laut)

Worte bzw. Sätze werden verletzend, wenn sie – meiner Meinung nach – 3 Komponenten haben.

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