Autorin: PetraErzieherin • Nanny • Mama • 20 Jahre Alltagserfahrung in und mit Familien

September 30, 2024

Achtsames Eltern Sein und Begleitung mit Herz – weg von alten Mustern – hat viel mit einem neuen Verständnis, einem neuen Blickwinkel zu tun.


Möchtest du dein Kind anders begleiten als du es in deiner Kindheit mit deinen Eltern erlebt hast? Mit Präsenz und Wärme statt Druck?

Eine veränderte erzieherische Sichtweisen öffnen dir die Türen dafür.


In diesem Blogartikel erhältst du wissenswerte Information für achtsames Eltern Sein und einer Begleitung des Kindes mit Herz. Darüber hinaus bekommst du Umsetzungstipps für das Integrieren in den Alltag.

Einleitung:

Eltern sein heute hat sich stark verändert zu dem, was wir noch als Kinder erfahren oder unsere Eltern erlebt haben:


Kinder heutzutage tun nicht mehr unbedingt das, was Eltern ihnen sagen. So anders, als das noch in unserer Generation der Fall war, als wir klein waren. Wir taten viel mehr das, was man uns sagte.


Und wenn wir noch weiter zurückblicken, wie die Kindheit unserer Eltern war, entdecken wir oft noch mehr Hierarchie und Kinder hatten das zu tun, was die Eltern und Lehrer*innen sagten.

Wie es heute ist:

Heutzutage ist das Wohlbefinden und Seelenleben des Kindes in den Vordergrund gerückt und vielen Eltern ist es wichtiger, ihr Kind innerlich zu stärken, es seinen Weg gehen zu lassen, anstatt von Außen Druck aufzubauen und das Kind in die Richtung zu verbiegen, die man selbst vorgeben möchte.


Das führt uns zum achtsamen Eltern Sein und einer Begleitung mit Herz:

Erzieherische Sichtweisen auf das Kind haben sich verändert – daraus konnte ein neues Verständnis des Eltern Seins hervorgehen und eine Begleitung mit Herz entstehen:

Früher wurde im erzieherischen Kontext davon ausgegangen, dass das Kind unvollkommen sei und durch Erziehung erst zu einer richtigen Person heranwüchse.


Im Eltern sein heute gibt es eine andere Sichtweise: immer mehr Menschen sehen Babys und Kinder als vollkommene und eigenständige Wesen an. Deshalb hat sich auch die Art und Weise der Erziehung verändert. Sie ist nicht mehr von oben herab, bestimmend, „ich weiß es besser“, sondern eher begleitend, das Kind unterstützend.


Jedoch hat auch diese Art des Eltern Seins seine Herausforderungen – besonders für die Eltern.

Achtsam Eltern sein

Ein Begleiten von Kindern, anstatt sie zu erziehen, braucht viel innere Ruhe seitens der Eltern, weil Kinder nicht immer das tun, was Eltern gerne möchten, sondern ihre eigenen Vorstellungen entwickeln und ihren eigenen Zeitplan haben.


Achtsam Eltern sein heißt also, darauf zu vertrauen, dass ihre Kinder eine innere Führung haben und zu wissen, was ihr nächster Entwicklungsschritt ist. 

Umsetzungstipp:

Wenn du auf die Entwicklungsschritte und Entscheidungen/Vorstellungen deines Kindes zurückblickst: Gibt es da welche, bei denen du im Nachhinein erkennen kannst, dass dein Kind sowas wie eine innere Führung gehabt haben muss, weil sich alles zum Besten wandelte oder entwickelte? (So wie ich das mit meinen Kindern hatte - was ich in diesem Artikel beschrieben habe: Selbstbestimmung bei Kindern fördern.)


Finde mindestens eine Entscheidung oder einen Entwicklungsschritt, bei dem dein Kind sowas wie eine innere Führung gehabt haben muss, weil sich alles zu seinem Besten entwickelte und es selbst diese Entscheidung getroffen hatte. Dies hilft dir dann, dein eigenes „auf die innere Führung deines Kindes zu vertrauen“ zu stärken. (Du kannst gerne auch mehrere finden!)

Beispiel aus meinem Leben:

Mein Sohn wollte auf gar keinen Fall ein Vorschulkind werden und als Augustkind in Bayern hat man die Wahl, ob man ein Jahr später eingeschult werden möchte. Das Kindergartenpersonal war der Meinung, dass mein Sohn schon soweit wäre, in die Schule zu gehen. Als ich ihm erzählte, dass er ab September ein Vorschulkind sein kann, kam wie aus dem Nichts ein: „Mama, wenn ich da hin muss, bin ich einfach jeden Tag krank!“ Es war weder Druck von mir da, dass ich das schon entschieden hätte noch haben wir vorher darüber gesprochen.


Um das jetzt nicht in die Länge zu ziehen, hier das Ende (falls du den ganzen Bericht dazu lesen möchtest, findest du ihn hier: Selbstbestimmung bei Kindern fördern): Mein Sohn kam also ein Jahr später in die Schule und fand sich in einer Klasse wieder, die zu ihm passte und in der er eine Menge Freunde fand – er fühlte sich wohl und lernte mit Leichtigkeit. In dem Jahrgang zuvor waren auch nette Jungs, die aber nicht wirklich dem Naturell meines Sohnes entsprochen hätten. Ich konnte im Nachhinein sehen, was für eine gute Entscheidung er damals getroffen hatte – als hätte er eine innere Führung gehabt.

Eltern sein Info: Was passiert, wenn man etwas anders machen möchte, als man es selbst erfahren hat

Wenn man etwas anders machen möchte, als man es selbst erfahren hat, dann passiert es sehr schnell, dass man hin und her rutscht zwischen alten Verhaltensmustern (und es so tut, wie es die eigenen Eltern damals getan hatten) und der Sehnsucht, es beim eigenen Kind anders zu machen (und es auch hin und wieder umzusetzen).


Es ist also eine Zeit des Übergangs von der „alten“ Art des Eltern Seins hin zu einer „anderen“ neuen Art.


Das kannst du noch nicht perfekt beherrschen – natülich wird es Zeiten geben, in denen du aus dem Alten, schon lange Dagewesenen schöpfst (und dich nicht so verhältst, wie du es eigentlich jetzt tun möchtest, sondern so wie es Generationen vor dir gemacht hatten) – aber es wird auch Momente geben, in denen du einfach neu da sein wirst (so anders als du es vielleicht erfahren hast!).


Feiere diese Momente, klopf dir auf die Schulter! Denn: Je öfter du es schaffst, desto mehr geht es über in deine Art des Eltern Seins. Je länger du dabei bleibst, desto mehr wirst du sehen, wie Teile des Begleiten mit Herz dir ohne darüber nachzudenken gelingt – weil es dein neues „Normal“ geworden ist.

Umsetzungstipp:

Falls du einen Fokus darauf setzen möchtest, vermehrt in deiner neuen Art des Eltern Seins zu verweilen, dann sind ein Dranbleiben, ein Erinnern daran sehr wertvoll - und noch viel wichtiger: Ein ins Umsetzen kommen. Im Alltag mit Kind passiert es eben schnell, dass man Gelesenes (sei es auch noch so inspirierend) vergisst.


Deshalb könntest du dich dafür entscheiden 19 Wochen lang dranzubleiben, deinen neuen Weg des Eltern Seins für dich konkret auszuarbeiten - also wie die Umsetzung in deinem Alltag praktisch aussehen kann. Mehr dazu erfährst du hier.


Oder magst du lieber in einem Videokurs lernen, wie du du wirklich ruhig und gelassen bleiben kannst (oder schnell wirst), wenn bei dir oder deinem Kind Gefühle hochkochen?

Dann schau dir den GefühlsRaum Videokurs näher an!

Begleitung mit Herz: Was ist dafür nötig?

Es ist „nur“ ein da sein für dein Kind nötig. Die Anführungsstriche sollen andeuten, dass das nicht immer automatisch gemacht wird und ein Selbstläufer wäre. Da es nicht nur um ein körperliches „da sein“ geht, sondern um eine Präsenz aus deiner Mitte heraus.


Beim „da sein“ ist es wichtiger zu sein als zu tun. Klar gibt es bei Kindern auch die pflegerischen Aspekte, in denen du ins Tun kommst, aber ein großer Anteil im Alltag mit Kind ist das Eltern sein, besser gesagt, das DU sein. (Mehr über diese elterliche Präsenz erfährst du in diesem Blogartikel: Präsent sein.


Oft ist es jedoch anders herum: ein bisschen du sein und ganz viel tun am Kind oder die Organisation drum herum. Es ist Zeit hier wieder eine Balance zu schaffen - mehr Zeit deinem Sein zu widmen, dir erst einmal Zeit zu schenken, dich mit dir selbst zu verbinden, da zu sein für dich selbst.


Mit dieser inneren Verbindung mit dir selbst entsteht eine Präsenz und innere Ruhe - du lässt dich weniger in den Stress, das Chaos im Außen hineinziehen.

Umsetzungstipp:

Sich immer wieder auf das "mit sich verbinden" zu fokussieren, ist eine Sache, die in den meisten Fällen geübt werden muss, sich aber lohnt, dafür Energie aufzuwenden. Denn nicht nur du selbst wirst ruhiger, gelassener und weniger gestresst, auch dein Kind profitiert davon:


Dein Kind fühlt sich geborgen, in Sicherheit und entspannt, weil es spürt, dass du nicht unter Strom stehst und jeden Moment „in die Luft gehen könntest“.


Trage dir jetzt einen Zeitabschnitt im Kalender ein, der für dich geblockt ist. In dieser Zeit darfst du dich mit dir selbst verbinden, in dir selbst ankommen:


Das kannst du auf vielfältige Weise tun. Mir hilft ein Spaziergang durch den Wald, meine Tochter malt. Finde etwas, das du gerne machst und dich NICHT ablenkt wie ein Buch lesen, ins Smartphone schauen oder andere digitale Medien nutzen, sondern etwas, bei dem du dich selbst spüren kannst. Wie du dich anfühlst, wenn du ruhig, gelassen bist – anstatt unter Stress oder angespannt.

Für achtsam Eltern Sein und eine Begleitung mit Herz ist folgendes wichtig:

Jeder Mensch hat die Sehnsucht gesehen zu werden.


Auch das geht wieder tiefer als nur die körperliche Form. Dein Kind möchte wirklich gesehen werden, als das was es ist: Ein wundervolles (manche würden sagen: göttliches) Wesen. 

Umsetzungstipp:

Wenn alles harmonisch ist, fällt es mir – und dir wahrscheinlich auch – viel leichter, mein Kind als ein liebendes, göttliches Wesen zu sehen als wenn es einen Wutanfall hat, bockt oder sich verweigert.


Deshalb hier mein Tipp für diese herausfordernden Momente:


Um auch da dein Kind als ein wundervolles Wesen sehen zu können, ist es wichtig, hinter seine Verhaltensweisen zu blicken. Denn auf Verhaltensweisen zu blicken lädt ein, das Verhalten deines Kindes zu bewerten in gut oder schlecht, nervig oder schön, anstrengend oder freudvoll. Wenn du jedoch dahinter blickst, dort ist das Wesen deines Kindes.


Also durch das Verhalten hindurch blicken und dahinter das wahre Wesen deines Kindes zu sehen. Das ist das größte Geschenk für dein Kind.


Warum?


In dem Moment eines Wutanfalls, bockig seins usw. ist dein Kind aus seiner Mitte gefallen und nicht mehr mit seinem wahren Wesen verbunden. Es verhält sich also nicht mehr seinem Wesen entsprechend. (Mehr dazu kannst du in diesem Artikel nachlesen: Kindliches Verhalten


Wenn du nun hinter das Verhalten auf sein liebendes Wesen blickst, fühlt es sich wirklich gesehen und hat die Chance sich auch wieder mit sich selbst zu verbinden.


Wenn es dir schwer fällt im Moment eines Wutanfalls deines Kindes hinter sein Verhalten zu blicken (das klappt bei mir auch nur hin und wieder - wenn ich eben in meiner Mitte bleibe und nicht ins Drama einsteige) dann hilft auch diese Schritt für Schritt Begleitung, wie du einen Wutanfall deines Kindes wertschätzend begleitest - ohne ins Drama einzusteigen.


Wie kann eine Begleitung mit Herz aussehen?

Erst einmal bist du in dir zu Hause, präsent in deiner Mitte, mit deinem Herzen verbunden:


Spüre dich, wie spürst du dich heute an?

Wohlig warm, angespannt, neutral, traurig?

Dieses Hineinspüren soll ein Spüren bleiben und kein Bewerten deiner Befindlichkeit sein.


Damit meine ich, dass du zwar spürst wie du dich fühlst, dein Verstand wird es wahrscheinlich auch mit einem Wort benennen und dann dieses Gefühl, bzw. dieses Wort einfach stehen lassen, es da sein lassen.


Beobachte es, ohne es „anzustarren“ - du weißt einfach es ist da, und dass es okay ist, dass dieses Gefühl jetzt da ist.


Spüre und sehe das Gefühl, bleib da - präsent in dem Augenblick - verbunden mit dir und was gerade bei dir da ist.

Danach:

Spürst du eine Veränderung?

Kommt etwas in Bewegung?


Dann lass es geschehen, lass sich das Gefühl verändern, fließen, auflösen - was immer es von sich aus tut.


Wie spürst du dich jetzt an?

Begleitung mit Herz - was mir dabei hilft:

Was mir hilft, mit meinem Herzen verbunden zu sein und zu bleiben, ist meine Achtsamkeit auf den Punkt in meiner Brust zu richten, wo meine Atmung sich auszudehnen beginnt und zu der die Atmung zurückkehrt, wenn vollständig ausgeatmet wurde.


Mit dieser Achtsamkeit auf diesen einen Punkt bin ich verbunden mit dem Jetzt-Moment und meinem Herzen. Hier treffe ich andere Entscheidungen hinsichtlich was und wie ich spreche, als wenn ich mich ins Außen ziehen lasse und keine Verbindung zu  mir mehr habe. (Dann kommt es z.B. zu Stressreaktionen, die meinem Wesen eigentlich überhaupt nicht entsprechen)

Begleitung mit Herz - was dann möglich ist:

Welche Verhaltensweisen in Bezug auf dein Kind wären dir möglich, wenn du mit deinem Herzen verbunden bist?


In dir ruhend nehmen die Beurteilungen von äußeren Reizen ab und verschwinden vielleicht sogar irgendwann ganz - das ermöglicht dir ganz neue Weisen, auf eine Situation zu reagieren!


Ohne Bewertung und Beurteilung bist du offen für neue Informationen, die sich dir auftun. Du bist geöffnet und plötzlich kommt dir ein Gedanke oder ein Gefühl oder ein Wissen um dein Kind, das dir zuvor noch nicht möglich war.

Vertraue deiner Wahrnehmung:

Vertraue diesen Wahrnehmungen, sie blicken tiefer als es deine weltlichen Augen je tun könnten.


Du kennst bestimmt das Zitat von Antoine de Saint-Exupéry aus dem Buch: Der kleine Prinz: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.


Genau das möchte ich hier ausdrücken.


Wenn du in deinem Herzen ruhst, dann bist du weg von Beurteilungen, Verurteilungen, Bewertungen, Abwertungen usw.


Erst dadurch wird es dir möglich deinen (inneren) Blick zu weiten – mit deinem Herzen zu sehen - und mehr Informationen zur gegebenen Situation wahrzunehmen (z.B. was hinter dem Verhalten deines Kindes steckt).


Vielleicht spürst du plötzlich wie es deinem Kind gerade geht, wie es sich fühlt oder was es gerade braucht.


Vielleicht hast du einen Geistesblitz oder ein inneres Bild, das dir plötzlich klar macht, warum sich dein Kind gerade so verhält.


All das ist möglich, weil du weg von Beurteilungen und hin zu deinem Herzen bist.

Umsetzungstipp:

Sei auch immer ganz sanft mit dir!


Dieses mit dem Herzen sehen, geschieht anfangs hin und wieder einmal oder wenn du dich bewusst darauf einlässt. Und all die anderen Male, in denen du mit deinen weltlichen Augen blickst und dann in die Bewertung und Reaktion eingetreten bist, nimmst du als Erfahrung an.


Je weiter du dich auf dich selbst einlässt und je öfter du dich daran erinnerst, in deinem Herz zu sein und aus dem Herzen heraus auf eine Situation zu blicken, desto mehr entdeckst du und verstehst du über dein Kind.


Du nimmst vielleicht wahr, welche Gefühle hinter seinem Verhalten stecken, welche Wünsche oder Sehnsüchte es hat oder auch was es eigentlich braucht.


Das Wunderbare daran ist, dass du nun dein Kind nicht wegen einem Verhalten maßregelst und dadurch das Verhalten noch mehr fixierst, sondern dass du deinem Kind deine Wahrnehmungen mitteilen kannst und sich das Kind in seinem Inneren gesehen und angenommen fühlt. 

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Hallo, ich bin Erzieherin, langjährige Nanny und zweifache Mutter. Seit über 20 Jahren begleite ich Familien durch den Alltag mit Kindern.

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