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November 24, 2020

Wertschätzender Umgang mit Kindern Challenge
Tag 5

30 Tage lang lege ich meinen Fokus auf das wertschätzende Miteinander mit meinen Kindern und berichte täglich.

Kurzbeschreibung des Tages

Heute war ein richtig entspannter Tag mit wertschätzendem Umgang.

Was mir heute schwer fiel

Das ist unglaublich - heute fällt mir dazu nichts ein!

Was mir heute half

Immer wieder innezuhalten und zu mir ins Hier und Jetzt zurückzukehren.


Es passiert mir immer schnell, dass ich mit den Gedanken schon eine (oder mehrere) Stunden vorraus bin und mich von dem, was noch alles dazwischen getan werden muss, gestresst fühle.


Dieses Gestresst fühlen trägt dann zu einem weniger wertschätzendem Umgang bei.


Deshalb ist es für mich so hilfreich, zwischendurch kleine Mini-Pausen zu machen, in denen ich kurz für mich alleine bin, ruhig und bewusst atme und meinen Körper wieder spüre. Und das habe ich heute mehrmals gemacht.


Diese Mini-Pausen helfen mir ins Hier und Jetzt zu kommen und mich nicht mehr von Zukünftigem (oder auch vergangenen schwierigen Situationen) stressen zu lassen.

Veränderungen, die mir auffielen

Ich fühlte mich heute ruhiger und ausgeglichener. So schnell brachte mich nichts aus meiner Ruhe.


Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass heute ein freundlicher Ton zwischen mir und den Kindern, aber auch bei den Kindern untereinander herrschte.

Erkenntnisse von heute

Laut dem Gehirnforscher Gerald Hüther kommt Verhalten von der inneren Haltung.


Die innere Haltung widerum ist abhängig von gemachten Erfahrungen.


Meine gemachten Erfahrungen widerum kann ich beeinflussen, indem ich ein übergeordnetes - mich inspirierenden  - Anliegen habe, das mir hilft meine Verhaltensmuster aktiv zu  verändern. Durch anderes Verhalten mache ich neue Erfahrungen. (Und jetzt schließt sich der Kreislauf:)


Diese neuen Erfahrungen beeinflussen meine innere Haltung und somit auch mein Verhalten und der Kreislauf der Veränderung ist perfekt.


Je mehr - für mich positive - Erfahrungen ich gemacht habe, desto mehr verändert sich meine innere Haltung und dadurch mein gesamtes Verhalten.


Und die positive Veränderung geht noch weiter: Je mehr sich mein Verhalten - z.B. zu mehr Wertschätzung hin - verändert, desto bessere Erfahrungen machen meine Kinder. Diese Erfahrungen prägen ihre innere Haltung und somit auch ihr Verhalten.


Deshalb ist meine Erkenntnis heute:


Wenn ich mit dem Verhalten meiner Kinder nicht einverstanden bin oder mein eigenes Verhalten missbillige, dann muss ich an der inneren Haltung "arbeiten" und das geschieht durch "andere Erfahrungen machen". Andere Erfahrungen kann ich hervorbringen, wenn ich aufgrund meines Anliegens - meines Fokuses - aus meinen Verhaltensmuster aussteige.


Also nicht die Kinder müssen sich verändern, sondern ich darf an meinen Verhaltensmustern arbeiten. Das geht auch nur Schritt für Schritt, wird aber zur Aufwärtsspirale, wenn ich jetzt dranbleibe an meinem Fokus!

Dein Impuls 

Magst du dir auch ein paar Mal unter Tags einen Moment für dich nehmen, um wieder bei dir anzukommen - zurück ins Hier und Jetzt?


Aussteigen aus Sorgen/Gedanken über die Zukunft oder Kopfzerbrechen über vergangene Situationen.


Über diese Rückverbindung mit dir, bist du wieder ganz präsent für deine Kinder da.

Ich freue mich, wenn du mir in den Kommentaren berichtest, wie es dir mit einem Impuls (oder einer Erkenntnis) erging!

Hier findest du den ersten Artikel mit der Tages-Übersicht der gesamten Wertschätzender Umgang mit Kindern Challenge

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