Selbstwertgefühl stärken: Mit diesen 8 Gewohnheiten stärkst du es in deinem Kind

Dr.Doris Wolf, Diplompsychologin
Je positiver unser Selbstwertgefühl und damit unser Selbstvertrauen ist, umso erfolgreicher
und besser können wir mit anderen Menschen, den Problemen und dem Leben umgehen.


Du willst nur das Beste für Dein Kind.
Du willst, dass dein Kind gut mit Menschen zurecht kommt.
Du willst, dass dein Kind gute Wege findet, um Problemen zu lösen.
Du willst, dass dein Kind ein gutes Selbstvertrauen hat.

Dann ist es wichtig, das Selbstwertgefühl deines Kindes zu stärken.
Oder besser gesagt: Das ihm innewohnende Selbstwertgefühl nicht mit (leichtfertigen) Worten zu zerstören.
Wenn du dich mehr mit dem Thema „geringes Selbstvertrauen und die Ursachen dafür“ beschäftigen magst, solltest du diesen Artikel lesen.

Welche 8 Gewohnheiten du dir aneignen solltest – zum Wohle deines Kindes – und um sein Selbstwertgefühl zu stärken bzw. zu erhalten:

(Da schließe ich mich selbst mit ein! Die eine oder andere Gewohnheit ist bei mir noch nicht zur Gewohnheit geworden. Deshalb auch die Challenge, die ich durchführen möchte – siehe ganz unten)

1. Gewohnheit:
Handlungsbezogene Anerkennung vs.
Personenbezogene Anerkennung

Handlungsbezogen:
„Dein Lernen hat sich gelohnt. Ich freue mich mit dir über deine 2 in Mathe“
„Ich habe gesehen, dass Du ganz lange und konzentriert an deinem Bild gemalt hast. „

Personenbezogen:
„Du bist ein Mathegenie“
„Das hast du schön gemalt“

Wichtig ist, dass du den Prozess, der zu einem Ergebnis führte, anerkennst! Denn nur deine handlungsbezogene Anerkennung gibt deinem Kind Selbstvertrauen um in Zukunft:

  • erfolgreich Probleme zu lösen
  • sich mehr Strategien zu überlegen
  • Rückschläge zu überwinden

Wenn du personenbezogen lobst, dann kann es passieren, dass:

  • du dein Kind unter Druck setzt, weil es nicht weiß, ob es das nochmal schafft
  • dein Kind denkt, dass man eine Fähigkeit entweder hat – oder halt nicht (im Gegensatz zu: „ich kann es lernen, wenn ich mich reinhänge und übe“)

Mehr zu dem Thema findest du hier und hier.

Lobe Dein Kind auch dann, wenn ihm etwas nicht gelungen ist – nämlich dafür, dass es den Versuch unternommen hat und den Mut hatte, etwas Neues auszuprobieren. (Dr. Doris Wolf, Diplompsychologin)

2. Gewohnheit:
Wertschätzung/Dankbarkeit/Freude ausdrücken – im Alltag

  • „Ich schätze es sehr, dass du zusammengekehrt hast“
  • „Danke, dass du deinen Bruder getröstet hast“
  • „Danke, du hast mir sehr geholfen“
  • „Ich freue mich, dass du dich heute so schnell angezogen hast“
  • „Ich freue mich, dass wir einen so schönen Nachmittag zusammen hatten“

Dein Kind merkt, dass du es schätzt.
Dein Kind weiß, dass es einen wertvollen Beitrag geleistet hat
Dein Kind erfährt, dass sein Tun Freude in dir erzeugt.

Dies wiederum hilft deinem Kind, an sich selbst zu glauben.

Tipp:
Falls du es tagsüber vergisst, kannst du es auch am Abend während der Bett-Geh-Routine nachholen :-).
Wir sprechen immer über den schönen Tag (wie hier erwähnt). Eine gute Gelegenheit auch Wertschätzung/Dankbarkeit einfließen zu lassen

3. Gewohnheit: Liebe zeigen

Die folgenden Punkte zeigen deinem Kind, dass es geliebt wird. Es merkt „Ich bin wichtig – ich bin wertvoll“.

  • ungeteilte Aufmerksamkeit schenken (mind. 1x am Tag zu zweit etwas Spielen)
  • Kuscheln
  • Anlächeln
  • zusammen Lachen
  • wenn dein Kind etwas sagen will: Bleibe stehen, schaue ihm in die Augen und höre aufmerksam zu
  • Kind mit seinen Stärken und Schwächen annehmen (und dich heute einmal nicht darüber aufregen )
  • Frage, wie es ihm geht, wie es sich fühlt, was es braucht, um sich besser zu fühlen
  • Das Buch zusammen lesen: Weißt du eigentlich wie lieb ich dich habe? Und darüber sprechen.

Seit wir das Buch gelesen und darüber gesprochen haben, wie sehr ich meine Tochter liebe, erzählt sie sich selbst immer wieder mal:

„Mama hat mich lieb bis zum Mond und zurück und nochmal bis zum Mond und wieder zurück……(Endlosschleife)“

4. Gewohnheit:
Handlungsbezogene vs. Personenbezogene Kritik

Wie bei der 1. Gewohnheit gibt es auch handlungsbezogene bzw. personenbezogene Kritik.

Handlungsbezogen: „Ich will, dass du mit dem Schlagen sofort aufhörst“
Personenbezogen: „Wie kannst du nur so gemein sein und deine Freundin schlagen?“

Kritik verletzt das Selbstwertgefühl des Kindes dann nicht, wenn es handlungsbezogen ist.

Gut wäre es natürlich, wenn du es schaffst, die Kritik ruhig und wertschätzend auszusprechen.

5. Gewohnheit:
Liebe und Kritik sind vereinbar

Sage deinem Kind, dass du es immer lieb hast auch wenn du es manchmal kritisierst (wenn es nicht hört bzw. Regeln nicht einhält). Das zeigt deinem Kind, dass es ein wundervoller Mensch ist, auch wenn es nicht perfekt ist – sehr gut für sein Selbstvertrauen.

Wie du das machen kannst?

  • Sage deinem Kind in einer ruhigen Minute, während ihr gerade auf dem Sofa kuschelt:
    Ich hab dich echt lieb. Weißt du eigentlich, dass ich dich auch lieb habe, wenn ich dich schimpfe?
    Das löste bei meiner Tochter (beim 1. Gespräch darüber) große Verwunderung aus. Seither hat sie immer mal wieder nachgefragt, ob ich sie noch gern habe – nachdem ich geschimpft hatte.
  • Sage: „Ich habe dich lieb. Dass du deinen Bruder schlägst, akzeptiere ich jedoch nicht“
    Das ist eine andere -wertschätzendere – Art der Kritik, die ich hier schon näher erläutert habe.

6. Gewohnheit
„Hilf mir, es selbst zu tun“

Das ist wohl der bekannteste Satz von Maria Montessori.
Wenn sich dein Kind selbst erfahren darf, stärkt es sein Selbstvertrauen. Es merkt, „Ich kann es“, „Ich habe es ganz alleine geschafft“
Für mich beinhaltet dieses Zitat Folgendes:

  • Vertrauen in dein Kind haben, dass es selbst weiß, was es lernen möchte
  • immer mal wieder eine neue Herausforderung anbieten, die es meistern kann (selber bezahlen, bestellen, Milch kaufen…)
  • Möglichkeiten geben, selbst zu entscheiden
  • Ausprobieren lassen, ohne gleich „Pass auf!“ zu rufen
  • die Umgebung so vorzubereiten, dass dein Kind Vieles selbständig machen kann
  • Tipps und Tricks zeigen, wie dein Kind es doch schafft, etwas alleine zu tun.

7. Gewohnheit
Gut über dein Kind sprechen

Wie schnell passiert es, dass ich im Zusammensein mit anderen Müttern über meine Kinder rede.

Das ist nicht negativ und auch nicht verwunderlich – es ist doch eine Gemeinsamkeit und man hat ähnliche Probleme.

Nur sollte ich im Beisein meiner Kinder über ihre positiven Verhaltensweisen reden (und wenn sie in großer Entfernung spielen, kann ich auch mal Dampf ablassen)

Wie fühlst du dich, wenn jemand in deinem Beisein schlecht über dich redet? Also ich mag es überhaupt nicht, deshalb sollte ich es auch meinen Kindern gegenüber nicht machen!

Manche Worte können dein Kind verletzen und seinem Selbstbewusstsein einen Knick geben.

Gehe so oft wie möglich bewusst mit deinen Worten um.
Wenn du mehr über die Macht der Worte lesen willst, lies hier weiter.

8. Gewohnheit:
Sich selbst entschuldigen

Wenn bei dir einmal die alte Gewohnheit durchgebrochen ist und du dein Kind z.b. emotional „verletzt“ hast, dann entschuldige dich bei deinem Kind. Sage zu ihm „Es war nicht o.k. wie ich gerade mit dir gesprochen habe und das tut mir leid“

Gerade vorgestern habe ich mich bei meiner Tochter entschuldigt und meine schluchzende Tochter hörte ganz schnell mit dem Weinen auf und hörte mir zu, was ich zu sagen hatte.

Wenn du dich bei deinem Kind entschuldigst, merkt es, dass du auch nicht perfekt bist. Und noch wichtiger: Es merkt, dass du es ernst nimmst.

Challenge:

Ich will eine Woche lang täglich diese 8 Gewohnheiten durchlesen, um mich an diese zu erinnern und dann im Alltag so oft wie möglich einsetzen.

Ich will mir einen Zettel mit den 8 Gewohnheiten gut sichtbar hinlegen. Damit ich mich im Laufe des Tages immer wieder daran erinnere!

Machst Du mit?

Unterstütze mich und mach mit! Schreibe einen kurzen Kommentar, dass du mitmachst!

Danach könntest du eine kurze oder auch längere Zusammenfassung über deine Erfahrungen schreiben (entweder als Blogbeitrag – den Link kannst du gerne im Kommentar teilen – oder einfach einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen).

Ich freue mich wirklich über Deine Teilnahme.

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Anja - 4. Mai 2018 Kommentiere

Super geschrieben leicht verständlich und praxisbezogen, habe dich gleich weitergegeben an Eltern die genau das gesucht haben und ja ich mache mit! Wir kennen uns übrigens von der FAKS Kempten. ❤️ Grüßen Anja mit 4 Kinder und 4Tagespflegekindern

    Petra - 4. Mai 2018 Kommentiere

    Ja hallo liebe Anja! Das ist ja nett, dass wir uns auf diesem Wege wieder begegnen! Das freut mich…Dir alles Gute. LG Petra

Timo - 1. Mai 2018 Kommentiere

Danke für die Tipps, da kann ich mir noch etwas abgucken. Meine Ausnahmen werden momentan nämlich eher zur Regel. LG

Maria.R - 19. Dezember 2017 Kommentiere

Hallo…,
Die Idee ist richtig super. Danke dir viel Mal.
Ich habe Drilling die sind 7jährig. Der Alltag ist nicht immer einfach. Es kommt bei mir vor das ich nicht alle diese 8Pünkte im Alltag anwende . Ich bedanke mich immer wenn sie mir geholfen haben. Ich könnte es besser machen.🙈🙈.
Für mich eine grosse Herausforderung bzw. eine riesen Challenge. Ich möchte bei diesem Challenge gerne mitmachen.
Marry Christmas🎄🎄
Maria

    Petra - 20. Dezember 2017 Kommentiere

    Liebe Maria,
    du musst auch nicht alle 8 Dinge gleichzeitig schaffen. Konzentriere dich erst mal nur auf ein oder zwei und dann kannst du dich langsam steigern. Damit wird die Challenge machbarer…
    LG Petra

Sabine - 3. Dezember 2017 Kommentiere

Super Idee! Bin Mutter von einem Sohn 12 und einer Tochter 9. Vieles setze ich auch schon um. Es vergeht kein Tag an dem ich meinen Kindern sage das ich sie lieb habe und stolz auf sie bin.
Ich bin immer wieder entsetzt wie viele Mütter in meinem Umfeld noch erziehen und nicht leiten!

    Petra - 3. Dezember 2017 Kommentiere

    Dass wir unsere Kinder lieben, können wir ihnen nicht oft genug sagen. Finde ich super, wenn du das jeden Tag machst! LG Petra

Cathrin - 22. November 2017 Kommentiere

Liebe Petra,
durch das viele positive Feedback von anderen Mamas, Omas, Opas, Bekannte, etc….. dachte ich ich mach das ja schon recht gut, bin aber auch wie du und viele andere in die Falle getappt und wollte meine kids nicht als zu perfekt darstellen und bin dem verfallen gelegentlich mal etwas negatives oder nicht ganz so einfach zu bewältigendes den anderen klagenden Müttern zu erzählen(was schon stimmt aber eigentlich im Nachhinein niemand etwas angeht!)…..
…Wieso kann ich nicht dazu stehen, dass es tolle kids sind…….die natürlich schon, aber zum Glück meistens nur in unseren 4 Wänden, ihre Macken haben?!
Die kids sind so gut, lieb, tolerant, umgänglich,….wie ich und eine wenig auch mein Mann ;-) es aus ihnen gemacht haben!
Genauso wie es bei euch allen auch ist!
Überall gibts kleine oder grössere Probleme oder Unstimmigkeiten……
Mit diesen also deinen hier niedergeschriebenen Punkten verinnerlich ich mir das auch nochmal so richtig und gehe bewusster um mit dem was ich mache und sage zu und über meine Kinder.
Danke, dass du es so deutlich und klar formuliert hast!
Ich werde deine Seite weiter empfehlen…..hoffe nur, dass die anderen das nicht als Kritik sehen sondern als die wertvolle Unterstützung die du dabei beabsichtigst und die ich gerne auch annehme :-)))
Liebe Grüsse
Cathrin (53 mit 2 kids: 12+10)

    Petra - 22. November 2017 Kommentiere

    Liebe Cathrin,
    vielen herzlichen Dank für deine netten Worte – ich freue mich sehr darüber!
    Ich freue mich mit dir, dass es euch so gut geht!
    Alles Gute
    Petra

Haucke Cathrin - 19. November 2017 Kommentiere

Ich nehme mir ab sofort vor so positiv mit meinen Kindern umzugehen, aufmerksam zuzuhören und positives Feedback zu geben. Ich hoffe das geht immer besser! Als ich es bis jetzt schon versucht habe kam nur positive Resonanz.

Barbara - 21. Oktober 2017 Kommentiere

Challenge angenommen, mache mit!

sarah - 5. Oktober 2017 Kommentiere

vielen Dank für deinen tollen Tipps! sehr hilfreich! Ich mache mit! :D

Carsten - 20. Juli 2017 Kommentiere

Hallo,

es sind gute Ratschläge und ich wende sie tatsächlich unbewusst an. Nicht alle Tipps, deshalb nehme ich die challenge gerne an.
Hmmmm, nur sind meine 4 Kinder schon groß und erwachsen. Und noch immer ist es meine Aufgabe, nicht nur mit den Tipps meine Kinder zu begleiten. Erwachsene Menschen aufzubauen ist sehr schwer. Falsche Prägungen zu löschen ist eine Geduldsfrage für mich. Ich gebe nicht auf …

Suti - 31. Mai 2017 Kommentiere

Ich mach mit…

Esra Erdogan - 1. April 2017 Kommentiere

Ich bin dabei 💪 Einige Punkte mache ich auch, aber beim Lesen war ich mir nicht sicher,ob ich es an meinen drei Kindern mache oder nur bei meinem ältesten 🤔 Nun werde ich die Liste mit drei Spalten machen iund dies kontrollieren!

    Petra - 3. April 2017 Kommentiere

    Schön, dass du auch mit machst! Für jedes Kind eine Spalte, wo man besonders achtgeben möchte, finde ich eine hervorragende Idee! LG Petra

Kreuziger - 28. März 2017 Kommentiere

Hallo,habe eine Frage.Mein Kind(10)hat Angst einen Kurzvortrag zu halten.Was kann ich tun?LG Angela

    Petra - 30. März 2017 Kommentiere

    Hallo Angela,
    ich würde deinem Kind zeigen, wie es das wichtigste von seinem Vortrag auf kleinen Karteikarten organisieren kann, damit dort schon mal wichtige Anhaltspunkte sind, wenn es ins Stocken geraten soll. Dann würde ich meinem Kind anbieten, ob es vor mir den Vortrag halten möchte. Alternativ kann es auch erst alleine im Zimmer den Kuscheltieren oder Legofiguren den Vortrag erzählen. Oder ihr druckt Fotos vom Lehrer und/oder Klassenkameraden aus und stellt sie im Zimmer auf und dann wird der Vortrag geübt. Oder ihr könntet auch Freunde aus der Klasse einladen und jeder darf abwechselnd seinen Vortrag halten. Gemeinsam übt es sich viel lustiger.
    Ansonsten könntest du noch von deiner Erfahrung eigener Vorträge/Referate erzählen und wie du mit deiner Aufregung umgegangen bist.
    Wenn dein Kind sich gut ausdrücken kann im Alltag, dann würde ich auch das nebenher erwähnen, dass das eine Stärke von ihm ist, welches ihm sicherlich im Vortrag helfen wird.
    Ich hoffe, das konnte dir weiterhelfen. LG Petra

Sara Platzer - 22. März 2017 Kommentiere

Danke liebe Petra für die wertvollen Ratschläge und Tipps.Ich arbeite im Kindergarten als pädagogische Mitarbeiterin und kann da auch einiges umsetzen. Die handlungsbezogene Anerkennung finde ich gut. Mir passiert oft, dass ich sage, das hast du gut gemacht oder das gefällt mir gut. Dies mochte ich versuchen zu meiden.

Liebe Grüße

Sara

    Petra - 23. März 2017 Kommentiere

    Danke, Sara, für deine Worte. Ich freue mich, dass du etwas gefunden hast, dass für dich hilfreich ist! LG Petra

Katja Seifert - 23. Februar 2017 Kommentiere

Hallo!
Ich mach mit und probiere deine Tipps an mir und unserer 3,5 jährigen Tochter aus!
Ich bin gespannt!
LG Katja Seifert

Daniela - 29. Januar 2017 Kommentiere

Hab es sehr interessiert gelesen. Ich bin oft fix und alle vom Alltag und da spreche ich mit meinem Sonnenschein nicht immer so wie ich gerne möchte. Gerade wurde mir auch wieder bewusst, das es nicht nett ist in seinem Beisein über ihn etwas Negatives zu sagen. Hin und wieder ist da auch Mal eine Entschuldigung meinerseits fällig. Vielen Dank für den Beitrag. Bei der Challeng würde ich gerne mit machen. Liebe Grüße!

    Petra - 30. Januar 2017 Kommentiere

    Freue mich! Das kenne ich auch, wenn ich so erschöpft bin vom Alltag, rutschen mir auch Sätze raus, die ich sehr bereue :-(. LG Petra

Jana - 11. Januar 2017 Kommentiere

Hallo Petra,
Ich hab 2 Jungs. Dein Artikel wird gleich ausgedruckt und ich versuche die Ratschläge zu beherzigen. Einiges funktioniert schon ganz gut,denke ich. Aber es ist gut bewusster darauf zu achten, hoffentlich werden bisher fehlende Aspekte dann verinnerlicht. Danke für deinen Artikel. Ich mach die Challenge mit :)
VG Jana

Sophie - 10. Januar 2017 Kommentiere

Das ist eine tolle Idee. Ob ich acht Wochen so intensiv daran denke (ich weiß, man müsste immer daran denken), weiß ich nicht aber zumindest werde ich drauf achten.
Auch wenn die Kinder klein sind bekommen sie ja schon so viel mit und hugo versteht mit seinen 20 Monaten wirklich schon eine Menge.
Vielen Dank für den den Denkanstoß.
Grüße, sophie

    Petra - 10. Januar 2017 Kommentiere

    Schön, dass du mitmachst! Du kannst dir gerne für jede Woche eine Sache des Artikels herauspicken und dich darauf konzentrieren – das macht das „sich erinnern“ viel einfacher! LG Petra

Kathrin - 16. Dezember 2016 Kommentiere

Callenges finde ich persönlich nicht gut aber diese ist echt Gold wert bin auf jeden Fall mit dabei danke das es noch Menschen wie Sie gibt 😉

    Petra - 16. Dezember 2016 Kommentiere

    Vielen herzlichen Dank für die wertschätzenden Worte. Habe mich wirklich sehr darüber gefreut!

Stefanie Rosenthal - 15. Dezember 2016 Kommentiere

Ich werde es versuchen.
Lg Stefanie

Mein Sohn ist 6 Jahre und seid Sept. In der Schule. Wir haben oft Schwierigkeiten mit den Hausaufgaben.
Auch in der Schule stört er oft und bleibt nicht sitzen.
Ich glaube das könnte für uns eine Lösung sein.
Glg Stefanie

Anna - 13. Dezember 2016 Kommentiere

Ich finde es wirklich klasse, dass Sie sich all diese Mühe machen und die Informationen aufbereitet und uns mitteilt. Danke dafür.
Lg Anna

    Petra - 14. Dezember 2016 Kommentiere

    Danke für dein nettes Feedback. Habe mich sehr darüber gefreut! LG Petra

Jacqueline Amthor - 12. Dezember 2016 Kommentiere

Hallo, toll dass es da gibt. Ich mache mit, melde mich eventuell👨‍👩‍👦‍👦

    Petra - 12. Dezember 2016 Kommentiere

    Sehr schön! Würde mich über eine Rückmeldung von dir sehr freuen! LG Petra

Anke - 9. Dezember 2016 Kommentiere

Danke! Ich habe drei Jungs im Alter von 1-6 und da geht es manchmal hoch her, aber deine Worte haben mir gezeigt, dass dies normal ist. Ich werde jetzt versuchen dies umzusetzen.

ALEX - 6. Dezember 2016 Kommentiere

Ich mache mit und werde ab jetzt die 8 Gewohnheiten im Alltag umsetzten und meine Worte genau überlegen bevor ich mit meinem Kind spreche.
Vielen Dank dafür

Moni - 3. Dezember 2016 Kommentiere

Ich finde diesen Beitrag tröstlich, inspirierend und sehr hilfreich. Mein Mini ist 4 Jahre und oft fühle ich mich heillos überfordert und hilflos. Ich mache mit denn ich liebe meinen Schatz sehr und wünsche mir, dass sie glücklich ist und sich wohl, geliebt und geborgen fühlt! Danke!

    Petra - 4. Dezember 2016 Kommentiere

    Ich glaube, jede Mama fühlt sich manchmal heillos überfordet oder hilflos. Da bist du nicht alleine. Ich finde es ist nur wichtig, dass man sich hinterfrägt und ggf. etwas verändert. LG Petra

Melanie Freese - 1. Dezember 2016 Kommentiere

Hallo liebe Petra,
Eine gute Freundin hat mir diesen Link geschickt. Wir haben uns gerade gestern darüber unterhalten. Über das Verhalten unserer Kinder und das ihr Verhalten eine Reaktion auf unser Verhalten ist.
Ich frage mich immer, wieso mein Sohn so ein geringes Selbstbewusstsein hat. Ich möchte nicht, dass er später die gleichen Probleme hat wie ich. Also versuche ich alles, um ihn zu stärken. Doch mit diesem Artikel wird mir bewusst, wie kontraproduktiv Teile meines Verhaltens sind. Ich möchte nicht den gleichen Fehler wie meine Eltern machen.
Mein Sohn ist jetzt 5! Ich bin 36! Und dieser Artikel wird nun gleich ausgedruckt und in unseren Alltag integriert.
Danke liebe Petra für diesen tollen Beitrag.
LG Melanie

    Petra - 4. Dezember 2016 Kommentiere

    Freut mich sehr, dass dir der Artikel so geholfen hat und dass er dich noch weiterhin in ausgedruckter Form inspiriert. LG Petra

A.Willms - 30. November 2016 Kommentiere

Ja werde ich tun…. Bin sehr gespannt was ich alles verinnerlichen kann….
Sehr gute Übung.

Paula - 24. November 2016 Kommentiere

Ich habe angefangen Punkt eins zulesen und gleich überlegt wie ich mir Alle Punkte merken kann und wollte Sie mir aufschreiben. Dann habe ich von deiner Challenge gelesen :)
Ich finde es sehr wichtig seine Kinder wertschätzend zu behandeln aber leider sieht man das so kaum! Ich hoffe natürlich dass ich diese Punkte „immer“ umsetzen kann aber noch ist mein Baby etwas klein um mich richtig zu verstehen. (4Monate)
Vlg und danke für die wertvolle Auflistung!

    Petra - 25. November 2016 Kommentiere

    Hallo,
    danke für deine Worte! Finde ich klasse, dass du dir jetzt schon überlegst, wie du später mit deinem Kleinkind umgehen möchtest. Wünsche dir alles Gute. LG Petra

Regina - 10. November 2016 Kommentiere

Ein super Artikel. Einiges mache ich bereits und bin auch sehr froh, dass ich das kann. Bei anderen Sachen hilft es bestimmt sich den zettel zu schreiben. Das werde ich jetzt auch mal machen und auch an meine Schwester weitergeben. Eine super Hilfestellung um das wichtigste nicht aus den Augen zu verlieren. Vielen Dank für den tollen Beitrag !

    Petra - 10. November 2016 Kommentiere

    Danke Regina für deine lieben Worte! Habe mich sehr darüber gefreut. LG Petra

Tabea Beeker - 19. Oktober 2016 Kommentiere

Ich mache mit. 😊
Und danke schon mal vorab für die tollen Tipps.

Rebecca - 16. Oktober 2016 Kommentiere

Das bei meinen Söhnen zu beachten fällt mir nicht schwer.
Aber mit meinen 21 Zweitklässlern gelingt es mir oft nicht. Deshalb nehme ich es mir ganz fest vor. Hilfreich ist dabei sicher, die Grundsätze täglich zu lesen! Vielen Dank!

    Petra - 16. Oktober 2016 Kommentiere

    Gerne! Das ist nochmal eine ganz andere Herausforderung bei 21 Kindern! LG Petra

Daria - 24. September 2016 Kommentiere

Hallo ich will gerne mit machen! Ich heisse Daria bin 26 und habe zwei Kinder 8 jahre alt und 3 monate alt. Seid der kleine auf der Welt ist kommt mein grosser leider oft mals zu kurz und ich bin schnell genervt und auch oft am motzen. Das will ich unbedingt wieder ändern.
Lg Daria

    Petra - 25. September 2016 Kommentiere

    Freut mich, dass du mitmachst! Viel Erfolg und lass dir Zeit, es ist ja doch eine große Umstellung, wenn ein Baby auf die Welt kommt. LG Petra

Sheila - 2. Dezember 2015 Kommentiere

Knackige und wertvolle Zusammenfassung, dankeschön! Habs mir bunt aufgeschrieben, es hängt an einem gut sichtbaren Ort, vielleicht lese nicht nur ich es ;)

    Petra - 2. Dezember 2015 Kommentiere

    Danke dir Sheila!
    Gut sichtbar aufhängen, damit du und andere es lesen können, hört sich ja gleich nach einem doppelten Erfolg an! Wünsche dir/euch eine gute Umsetzung im Alltag. Wenn ich etwas Neues umsetzen möchte, dann am besten immer sofort und richtig gut – ich vergesse immer, mir Zeit für die Veränderung zuzugestehen. Deshalb mein Ratschlag: Gib dir Zeit und freue dich über kleine Erfolge ;-)
    LG Petra

      sheila - 2. Dezember 2015 Kommentiere

      vieles davon, mache ich schon. aber irgendwie, passiert es mir immer wieder, das eins auf der strecke bleibt…und mache mir damit ziemlich stress, jaaaa nichts zu vergessen was wichtig ist. mit der liste habe ich es aus meinem kopf, aber doch präsent um immer wieder alle aspekte einzugliedern. mehr gelassenheit für mich und mein hirn! ;)

        Petra - 2. Dezember 2015 Kommentiere

        Ich bin auch ein Aufschreibe- oder Listenmensch :-). Kann dich gut verstehen! LG

Ulrich23 - 11. September 2015 Kommentiere

Herzlichen Dank für diesen Artikel und die genauen Anleitungen, die Du gibst.
Meine Erfahrung dazu ist, dass es die Kinder einem mit guten Noten einem enormen Bewußtsein und vielem mehr danken, wenn man als Eltern wirklich darauf achtet, dass die Kinder Lob und Anerkennung bekommen.Auch, dass sie die Liebe spüren.
Meine Kinder sind schon größer und zeigen jetzt, dass sich die Mühe gelohnt hat, sorgsam und achtsam mit ihnen umzugehen.
LG. Ulrich

    Petra - 12. September 2015 Kommentiere

    Danke Ulrich für diese motivierenden Worte! Das gibt Kraft zum Durchhalten solange die Kinder noch Kleiner sind :-). LG Petra

Die 8 Gewohnheiten-Challenge. Die Auswertung - KLEIN WIRD GROSS - 13. August 2015 Kommentiere

[…] Falls Du den Beitrag über die 8 Gewohnheiten nicht gelesen hast, findest du ihn hier. […]

Die 8 Gewohnheiten-Challenge. Die Auswertung | klein wird GROSS - 2. Dezember 2014 Kommentiere

[…] Falls Du den Beitrag über die 8 Gewohnheiten nicht gelesen hast, findest du ihn hier. […]

perfektmami - 24. November 2014 Kommentiere

Ich mache auch bei Punkt 7 mit! Und zwar möchte ich nicht „nur“ nicht schlecht über sie reden, wenn sie es hören (das mache ich sowieso kaum), sondern überhaupt nicht. Ich ertappe mich in letzter Zeit häufig bei Sätzen wie „er ist halt…“ und dann kommt etwas Negatives. Da will ich diese Woche achtsamer sein und mich vor diesen Schubladen hüten. Danke für die Anregung! lg, Mirjam

    kleinwirdgross - 24. November 2014 Kommentiere

    Danke für die weiterführende Anregung, habe sie gleich mit auf meinem Merkzettel vermerkt. Wann sagst du die Sätze? Im Kopf? Zu deinen Kindern? Oder zu anderen? Lg Petra

      perfektmami - 25. November 2014 Kommentiere

      Zu anderen Eltern, wenn wir uns über unsere Kinder und unseren Alltag unterhalten. Ein Beispiel: Wenn mir jemand sagt, wie vernünftig und sozial meine Tochter ist, nehme ich das Kompliment an und ergänze: „Aber gell, wir haben noch ein zweites Kind…“ Und schon habe ich meinen Sohn in Richtung „Problemkind“ geschubst. Was er erstens nicht ist und zweitens umso eher wird, wenn ich ihn mit diesen Augen ansehe. Dabei wollte ich vielleicht nur relativieren, dass bei uns auch nicht alles ideal ist, aber es ist unfair, dies mit einer negativen Aussage über meinen Sohn zu machen.
      Ich glaube auch, je mehr ich solche Sätze sagte, desto mehr haften sie in meinem Kopf und desto mehr prägen sie mein Verhalten ihm gegenüber. lg, Mirjam

        kleinwirdgross - 25. November 2014 Kommentiere

        Ich glaube das ist mit ein großer Grund, warum ich vor anderen erzähle, was nicht so gut läuft. Weil ich nicht angeben will, wie toll meine Kinder sind und auch zeigen will, dass wir auch schwierige Momente oder Stunden haben, was natürlich auch stimmt. Nur muss ich mir angewöhnen vor meinen Kindern das Gute zu erzählen. Lg Petra

marichen21 - 24. November 2014 Kommentiere

Ja, genau das hat mich so berührt! Aber ich muss mir dann den Text wirklich ausdrucken, denn ich merke, wenn man das nicht eine Weile vor den Augen hat, um es wirklich zu verinnerlichen, frisst der Alltag, gefräßig wie er ist, das einfach wieder auf! :-)
Danke nochmals! <3
Ich wünsche dir einen wunderschönen Wochenstart!
Ganz liebe Grüße
Maria!

    kleinwirdgross - 24. November 2014 Kommentiere

    Liebe Maria,

    mein Alltag ist auch so gefräßig. Deshalb der Merkzettel (auf dem die Punkte nochmals in Kurzfassung stehen), der bei mir im Wohnzimmer liegt :-). Hilft mir echt beim Erinnern.
    Dir eine schöne und erfolgreiche Woche!

    LG
    Petra

marichen21 - 23. November 2014 Kommentiere

Wunderbar!
Vielen, vielen Dank für diese Worte!
Vor allem das Negativ-Reden über mein Kind hat mich berührt!
Ich schimpfe zwar nicht über unseren Schatz, aber ich erzähle oft, wie anstrengend sie ist, weil sie so ein Energiebündel ist!
Ja, ich werde versuchen wirklich achtsam sein!
Vielen lieben Dank!!! <3
Maria

    kleinwirdgross - 24. November 2014 Kommentiere

    Danke für deine Worte. Habe mich sehr darüber gefreut. Ja, ich schimpfe auch nicht über sie sondern erzähle was nicht so toll läuft – aber selbst das ist nicht wirklich nett von mir. Lg Petra

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