Autorin: PetraErzieherin • Nanny • Mama • 20 Jahre Alltagserfahrung in und mit Familien

Oktober 4, 2019

Wenn dein Kleinkind schlägt – dich ins Gesicht oder andere – fühlt sich das verletzend und überfordernd an. Es geht jedoch um Frustrationstoleranz und Impulskontrolle, die Kinder erst lernen müssen.


Es ist wichtig zu wissen, dass dies kein Versagen deinerseits, sondern eine normale Entwicklungsphase ist. Dein Kind braucht deine wertschätzende Begleitung, um mit starken Gefühlen umzugehen und zu lernen, wie es sie angemessen ausdrückt.


In diesem Blogartikel erfährst du, was du über das Schlagen deines Kindes wissen musst und wie du am besten darauf reagierst, inklusive einer persönlichen Situation mit meiner 3-jährigen Tochter und einem Exkurs zum Entschuldigen.

Wenn ein Kleinkind haut hat das mit Frustrationstoleranz und Impulskontrolle zu tun

Bis in die Pubertät hinein ist das Erlangen einer guten Frustrationstoleranz, das Kontrollieren der eigenen Gefühle und wie man darauf reagiert noch nicht abgeschlossen.


Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn ein Kleinkind haut - es steht erst am Beginn seiner emotionalen Entwicklung und es kann vorkommen, dass die Wut es einfach übermannt. Da es noch wenig Erfahrung und kein Handwerkszeug im Umgang solcher Gefühle hat, kann es passieren, dass es einfach zuschlägt.


Und wenn wir uns einmal an die eigene Nase fassen, stellen wir fest, dass selbst wir Erwachsene nicht immer die größte Frustrationstoleranz haben und auch nicht immer richtig reagieren, wenn wir wütend werden. (Wenn du selbst an deinem Umgang mit deinen Gefühlen arbeiten magst, damit du dann dein Kind besser in seinen Gefühlen begleiten kannst, dann empfehle ich dir meinen Videokurs GefühlsRaum.)


Damit will ich keinen Druck aufbauen oder dir ein schlechtes Gewissen machen. Ich möchte nur folgenden Punkt damit machen: Wenn wir Erwachsene es nicht schaffen, immer angemessen auf Reize zu reagieren (=Impulskontrolle), wenn die Gefühlswogen hoch schlagen, dann können wir dies ebensowenig von unseren Kindern erwarten.


Wenn du das im Hinterkopf behältst, fällt es dir vielleicht leichter, das Schlagen deines Kindes nicht als einen gegen dich gerichteten Akt zu sehen, sondern eher als eine Taktik, mit seiner Wut umzugehen, weil es noch keinen anderen Umgang damit kennt. Es braucht noch Zeit, um seine Impulskontrolle zu verbessern.


Mein Kind schlägt mich bedeutet also: Das Schlagen ist ein Impuls des Kindes, um seine eigenen Bedürfnisse oder Wünsche durchzusetzen, weil es noch keine anderen Wege erkennt, die auch zur Bedürfnis- bzw. Wunscherfüllung führen würden.


(Anmerkung: Damit dein Kind nicht in seiner Wut steckenbleibt, ist es hilfreich, diese Wut wertschätzend zu begleiten. Wie du dabei vorgehst, erfährst du in dieser Emailserie.)

Kleinkind schlägt Mutter ins Gesicht - wie reagieren?

Ich weiß auch, dass dir dieses Wissen (um Frustrationstoleranz und Impulskontrolle lernen) in dem Moment, in dem dich dein Kind schlägt nur bedingt weiterhilft, weil das Geschlagen werden dich einfach verletzt, Gefühle in dir auslöst und die Frage in dir aufsteigen lässt: Kind schlägt Mutter - und wie reagiere ich jetzt darauf?


Für mich ist die beste Reaktion auf Schlagen, meine Gefühle z.B. der Trauer, des Verletzt Seins, des Schocks... deutlich zu machen - also authentisch auszusprechen.


Daran merkt das Kind, was sein Schlagen ausgelöst hat.


Mit dieser ehrlichen Reaktion zeigst du deinem Kind viel deutlicher, warum es dich nicht schlagen soll (weil es dich körperlich und emotional verletzt), als wenn du nur sagst "Man schlägt nicht" (oder einen ähnlich allgemeinen Satz) oder wenn du es schimpfst.

Was tun bei häufigem Schlagen?

Wenn sich das Schlagen deines Kindes häufen sollte, dann ist es an der Zeit zu schauen, welche Situationen dein Kind so wütend machen und was du an diesen Situationen verändern kannst, sodass es nicht mehr zu so viel Wut und Frust bei deinem Kind kommt. Diese Emailserie hilft dir dabei, Wutanfälle bei Kindern zu reduzieren.


Das neue Konzept kannst du auch anwenden auf: dein Kind schlägt andere

Schlägt dein Kind ein anderes Kind, dann kannst du die Reaktion und die Gefühle des geschlagenen Kindes verbalisieren, sodass dein Kind ein Feedback bekommt, was sein Schlagen für das andere Kind bedeutet – auch wenn dein Kind noch sehr jung ist, wird es das Feedback abspeichern, aber es evtl. erst in ein paar Monaten abrufen können.


Ich leitete eine Vorkindergartengruppe mit Kindern zwischen 1 und 3 Jahren und dort hatte ich auch immer wieder Kinder, die andere Kinder schubsten oder hauten.


Ich ging dann dazwischen und sagte bestimmt: "Stopp, hör auf (Name) zu schubsen!" und hielt ggf. die Hand des Kindes davor ab, es nochmals zu tun.


Dann: "Schau mal in das Gesicht von S. - er mag das nicht"


Danach zeigte ich dem Kind, das geschubst hatte, was es anstatt dessen tun könnte.

Beispiele, wie ich Kind zeige, was es anstatt seines vorherigen Verhaltens tun kann:

  • "Du wolltest das Auto von S. haben, stimmt´s? Anstatt ihn vom Auto wegzuschubsen, können wir schauen, ob er sein Auto mit deinem Traktor tauschen möchte"
  • "Schau mal, wenn das Kind vor dir im Weg steht, dann musst du es nicht aus dem Weg schubsen, sondern du gehst außenrum an ihm vorbei (und mit dem Kind außenrum gehen)"

Ganz wichtig ist es auch, dass du deinem Kind sagst WAS es tun soll und nicht nur, was es NICHT tun soll.

Ein "Du sollst NICHT schubsen" hilft dem Kind noch nicht dabei sein Problem zu lösen, das es gerade hat. Ein Vorschlag, was es tun könnte, um die schwierige Situation aufzulösen, hilft ihm jedoch weiter.


Beispiel:


Wenn ein Kind auf der Rutsche sitzt, aber nicht rutscht. Dein Kind steht dahinter und fängt an das nicht rutschende Kind zu schubsen. Du könntest deinem Kind das WAS es tun könnte folgendermaßen mitteilen: "Willst du gerade rutschen und E. rutscht nicht und blockiert die Rutsche? Dann warte noch, und sage zu ihm: Ich will rutschen!" Danach müsstest du beobachten, ob das andere Kind daraufhin rutscht. Wenn nicht, müsstest du wieder beistehen (Vielleicht erst etwas anderes machen und später zur Rutsche zurück kommen?

Was tun, wenn dein Kind schlägt: Weitere Tipps zu anderen Kindern oder Geschwister schlagen, findest du auch hier:

Eine Situation aus meinem Leben (als meine Tochter noch 3 Jahre alt war) und meine verschiedensten Reaktionen auf ihr Schlagen

Einmal hat mir meine Tochter - als ich ihr etwas sagen wollte und dazu auf Augenhöhe zu ihr runterging - einfach mitten ins Gesicht geschlagen. Klatsch - mit der flachen Hand.

Meine 1. Reaktion: Überraschung

Absolute Überraschung - nagativ überrascht natürlich.

Meine 2. Reaktion:  Wenn-Dann Konsequenz

Diese rutschte in meiner Überraschung und der Überforderung mit dieser neuen Situation einfach aus mir raus: "Wenn du mich schlägst, dann kannst du dich alleine umziehen."

Meine 3. Reaktion:  Darüber Nachdenken mit Erkenntnis

Ich erinnerte mich daran, dass das Schlagen mir etwas sagen will (nämlich: Mama, ich will das nicht) und dass das weggehen und alleine lassen von meinem Kind genau das Gegenteil von dem ist, was es wirklich braucht:


Es braucht Sicherheit und das Wissen, dass es mit seinen Bedürfnissen gesehen wird.

Meine 4. Reaktion: Rückversicherung des Kindes, Abgrenzung vom Schlagen und Bedürfnisse des Kindes verstehen

Ich bin wieder zu ihr hin und sagte: "Ich habe dich sehr lieb, das Schlagen gerade eben kann ich jedoch nicht akzeptieren. Magst du mir sagen, was dich so wütend gemacht hat?"


Achtung: bei solchen Sätzen kein ABER verwenden. (Z.B. Ich habe dich lieb, ABER schlagen akzeptiere ich nicht) Denn ein ABER setzt immer das Vorherige herab und das wäre kontraproduktiv. 


Deshalb: beides eigenständig stehen lassen - das "Ich hab dich lieb" UND "das Schlagen toleriere ich nicht".


Mit der Frage, was es so wütend gemacht hat, startest du ein Gespräch mit deinem Kind über seine Bedürfnisse - was ihm wichtig war in der Situation - und dann könnt ihr darüber sprechen, wie dein Kind das nächste Mal sicherstellen kann, dass es das bekommt, was es eigentlich wollte - ohne dich dabei zu schlagen.

Was sich damals am späten Abend noch zuzog:

Ich kratzte meine Tochter aus Versehen beim Kuscheln vor dem Schlafengehen. Die Reaktion meiner Tochter: "Du hast mich gekratzt Mama!" (entrüstet) "Ich habe dich trotzdem lieb!"


Ah, wie schön, das ging runter wie Öl :-) und es ist wundervoll zu sehen (und daran erinnert zu werden!) dass man selbst immer ein Vorbild für die Kleinen ist.


Das Fazit aus dieser Geschicht:


Durch diese Sprechweise hatte ich großen Einfluss auf das Selbstwertgefühl meiner Tochter. Ich schätze sie als Person (ich habe dich lieb) und stellte fest, dass ihr Verhalten gerade eben nicht okay war. Das kann jeder Mensch auch viel leichter annehmen, als die Ablehnung seiner ganzen Person!


Zusätzlich hat meine Tochter auch noch eine wichtige Sache in Sozialkompetenz gelernt: Eine andere Art, Ärger auszudrücken - zumindest für das eine Mal :-)

Mein Kind schlägt mich - muss es sich entschuldigen?

Ich bin davon überzeugt, dass echte Gefühle als Reaktion auf das Schlagen viel mehr bewirken, als eine Entschuldigung einzufordern oder zu erzwingen, wenn dein Kind dich schlägt.


Viel zu oft wird eine Entschuldigung von Kindern einfach nur so dahingesagt, ohne es ernst zu meinen, weil die Eltern eine Entschuldigung hören wollen.


Dabei lernen Kinder, dass sie sich nur entschuldigen müssen und alles ist wieder gut - jegliches Fehlverhalten ist dann vergessen. Eine Entschuldigung macht jedoch das Verhalten nicht mehr ungeschehen. 


Deshalb zwinge ich meine Kinder niemals, sich zu entschuldigen, sondern ich verbalisiere, was das Verhalten im anderen ausgelöst hat. Z.B. Tränen, Verzweiflung.


Dann kann sich mein Kind entschuldigen, wenn es mit diesem direkten Feedback bemerkt hat „oh, das wollte ich eigentlich gar nicht“.


Das Konzept „Entschuldigen“ ist meinen Kindern trotzdem nicht fremd - auch wenn ich sie dazu nicht auffordere - nämlich durch meine Vorbildfunktion: Wenn ich z.B. überreagiert habe, gehe ich zu meinem Kind und sage: „Das war gerade nicht okay von mir, es tut mir leid, dass ich…“


Oder wenn ich zum "geschädigten" Kind hingehe und sage: "Es tut mir leid, dass mein Kind dir gerade weh getan hat."

Kind schlägt Mutter: wie reagieren?

Dass das Schlagen deines Kindes mit seiner Impulskontrolle zusammenhängt, habe ich weiter oben schon erwähnt.


Es ist wichtig für dein Kind, dass du auf sein Verhalten reagierst, ihm Feedback dazu gibst, was das für die andere Person oder für dich bedeutet. Wie es dir damit geht. Was es in dir auslöst.


Nur so erhält das Kind Referenzsituationen, die es dann in zukünftigen Situationen mit in Betracht zieht, wenn es ihm möglich ist.


Also sobald dein Kind in seiner Entwicklung weit genug ist, bei Nichterfüllung seiner Wünsche und Bedürfnisse auf die Referenzsituationen zurückzugreifen (=welche Konsequenzen sein Verhalten schon hatte), wird sich sein Verhalten ändern und das Schlagen zurückgehen.


Diesen Prozess kann das Kind nicht bewusst vollziehen, es muss hineinreifen und sich dahin entwickeln!


Bis es reif genug dafür ist, speichert das Kind die Reaktionen/dein Feedback auf sein Verhalten ab.

Zum Beispiel könnte dein Kind folgenden Zusammenhang abspeichern:

Wenn ich schlage, tut das dem anderen weh und macht die Person traurig.


Und über die Jahre speichert dein Kind ganz viele solcher Referenzsituationen ab.


Irgendwann (und das kann auch noch bis in die Grundschulzeit hinein reichen) schafft es ein Kind, seinen Schlagen-Impuls zu kontrollieren, weil es sich zuvor an diese abgespeicherten Referenzsituationen zurück erinnern kann und dich oder andere Personen nicht körperlich oder emotional verletzen möchte.

Wenn dein Kind häufig schlägt:

  1. 1
    Dann kannst du hinter die Wut deines Kindes schauen und etwas verändern. Dabei hilft dir der Artikel: Auffälliges Verhalten bei Kind
  2. 2
    Vielleicht magst du mir deine Situation schildern und einige Impulse von mir haben? Dazu gibt es zwei Fromate: per Email oder per Zoom.
  3. 3
    Schaue genauer hin beim Kooperieren deines Kindes (siehe nächster Abschnitt)

Was Kinder von dir brauchen, sodass sie lieber kooperieren:

  • Schaue ob du auf das hörst, was dein Kind dir mitteilt: Bist du bereit dir das Anzuhören, was dein Kind wütend macht und versuchst, dein Kind zu verstehen?
  • Schaue, ob der Aufmerksamkeitstank deines Kindes gefüllt ist oder du gerade weniger Zeit für dein Kind hattest und plane ggf. mehr Zeit für dein Kind in den nächsten Tagen ein.
  • Schaue, ob du Interesse zeigst an deinem Kind und was ihm wichtig ist und versuche, seine Wünsche und Interessen in den Alltag noch mehr zu integrieren.

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über

Hallo, ich bin Erzieherin, langjährige Nanny und zweifache Mutter. Seit über 20 Jahren begleite ich Familien durch den Alltag mit Kindern.

Auf „Klein wird GROSS“ zeige ich dir, wie du Wutanfälle, Geschwisterkonflikte, Routinen und all die anderen Herausforderungen im Familienalltag mit mehr Gelassenheit, Leichtigkeit und wertschätzender Verbindung meisterst. Meine Tipps verbinden eigene Mama-Erfahrung mit fundiertem Wissen aus Pädagogik und Selbstregulation.

Meine Mission: Gelassenheit und Freude im Familienalltag schaffen – damit Kinder Liebe und Wertschätzung in die Welt tragen und unsere Erde schöner wird.

Leserfeedback

„Danke für deine grossartige Arbeit. Ich fühle mich verstanden durch deine Texte. Ich fühle mich an die Hand genommen. Danke für deine grossartige Arbeit.“
Brigitte


„Deine Artikel über Selbstzweifel, Ärger, Stress und Wut waren sehr toll! Zu wissen, dass ich nicht alleine überfordert bin, ist eine grosse Hilfe. Ich hab deinen Blog bereits weiter empfohlen.“
Ines


„Ich muss Dir einfach mal eine grosse Umarmung schicken! Tausend Dank für Deine tollen Beiträge. Ich fühle mich verstanden und nicht alleine mit meinen Muttersorgen!“
Leserin von Klein wird GROSS


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