Autorin: PetraErzieherin • Nanny • Mama • 20 Jahre Alltagserfahrung in und mit Familien

Februar 1, 2021

In diesem Blogartikel erfährst du, ab wann Kinder keinen Mittagsschlaf mehr machen und wie du trotzdem zu einer Ruhepause kommst, in der du dich erholen und für den weiteren Nachmittag Kraft schöpfen kannst.

Kind macht keinen Mittagsschlaf mehr - wie es bei uns begann

Das Mittagessen war vorbei, ich hatte gerade mein Kind für seinen Mittagsschlaf ins Bett gebracht, es geschafft alle Spuren vom Mittagessen zu beseitigen und wollte mich nun endlich mit einer Tasse Kaffee aufs Sofa setzen - zur wohlverdienten Mittagspause.


Da hörte ich die Stimme meines Kindes aus dem Kinderzimmer: „fertig schlafen“, obwohl mein Kind noch gar nicht geschlafen hatte. Das war der Anfang vom Ende des Mittagschlafs meines Kindes.


Vielleicht geht es dir gerade genauso und du hast „ab wann keinen Mittagsschlaf mehr“ in die Suchmaschine eingegeben und bist hier gelandet, um dich zum Ende des Mittagsschlafs zu informieren.


In diesem Artikel findest du Antworten auf: Ab wann Kinder keinen Mittagsschlaf mehr machen oder brauchen, woran du erkennst, dass dein Kleinkind keinen mehr braucht und beantwortet Elternfragen zum Mittagsschlaf.

Ab wann machen Kinder keinen Mittagsschlaf mehr

Ab wann Kinder keinen Mittagschlaf mehr machen, hängt vom Kind ab. Ich hörte von Kindern, die mit 1,5 Jahren keinen Mittagsschlaf mehr machten und von Kindern, die mit 5 Jahren noch gerne einen Mittagsschlaf hielten.


Also die Zeitspanne, wann Kinder keinen Mittagsschlaf mehr machen ist sehr groß und somit wird es immer ein individueller Zeitpunkt im Leben deines Kindes sein, den du nicht generell nach Alter vorhersagen kannst.

Wann meine Kinder keinen Mittagsschlaf mehr machten

Meine beiden Kinder hörten ziemlich genau zum 2. Geburtstag mit dem Mittagsschlaf auf. Mein erstes Kind hat jedoch wieder damit angefangen als sie 2 1/4 war und dann kurz vor dem 3. Geburtstag komplett damit aufgehört.


Wunderst du dich, wie es dazu kam, dass sie nach 3 Monaten wieder angefangen hat, Mittaggschlaf zu halten?


Dann lies den Artikel, denn weiter unten erfährst du, wie es dazu kam und welche Vorraussetzungen dafür nötig waren.

Ab wann brauchen Kinder keinen Mittagsschlaf mehr

Es gibt manchmal einen Unterschied zwischen der Frage:

  • Ab wann will ein Kind keinen Mittagsschlaf mehr halten
  • Ab wann brauchen Kinder keinen Mittagsschlaf mehr

Bei manchen Kindern passen beide Zeitpunkte zusammen: Sie halten es wirklich gut ohne Mittagsschlaf aus, wenn sie keinen Mittagsschlaf mehr machen wollen.


Andere Kinder wiederum entschließen sich zu früh dazu, keinen Mittagsschlaf mehr zu machen und schlafen dann beim Abendessen ein oder sind sehr schlecht gelaunt. Eigentlich bräuchten sie noch einen Mittagsschlaf

Was tun, wenn dein Kind eigentlich noch einen Mittagsschlaf bräuchte?

Das erfährst du unter der Überschrift (weiter unten im Artikel): Keinen Mittagsschlaf mehr - die Übergangszeit


Woran erkennt man, dass Kleinkind keinen Mittagsschlaf mehr braucht

Woran du erkennst, dass dein Kleinkind keinen Mittagsschlaf mehr braucht:

  • dein Kind braucht länger und länger bis es beim Mittagsschlaf einschläft
  • dein Kleinkind wird immer später müde, sodass aus dem Mittagsschlaf eigentlich ein Nachmittagsschlaf werden würde - dann wird es aber schwierig mit dem abendlichen ins Bett bringen
  • wenn dein Kind an Tagen ohne Mittagsschlaf bis hin zur Abendroutine fit und gut gelaunt bleibt

Woran du erkennst, dass dein Kind doch noch einen Mittagsschlaf braucht:

  • wenn es ohne Mittagsschlaf am Nachmittag weinerlich oder quengelig wird
  • wenn dein Kind an Tagen ohne Mittagsschlaf Verhaltensveränderungen zeigt wie Ängstlichkeit, große Ungeduld, niedrigere Frustrationstoleranz, weniger Interesse/Neugier, weniger Freude, schwache Konzentration
  • körperliche Anzeichen sind: Augenreiben oder erhöhte körperliche Aktivität, weil es eigentlich müde ist, aber es mit Aktivität kompensiert

Keinen Mittagsschlaf mehr - die Übergangszeit

Dein Kind wird höchstwahrscheinlich nicht von heute auf morgen keinen Mittagsschlaf mehr machen.  


Ganz oft gibt es eine Übergangszeit, in der dein Kind manchmal noch einschläft und andere Male nicht.


Deshalb ist es in dieser Übergangszeit sehr wichtig, wenn du trotzdem an der Mittagsschlaf-Routine festhältst und dein Kind - wie gewohnt - ins Bett zum Mittagsschlaf bringst.


Schläft dein Kind ein - gut - wenn nicht, dann hat dein Kind eine kurze Ruhepause eingelegt, was ihm auch gut tut.


Nutze diese kurze Phase, um selbst zur Ruhe zu kommen und noch einmal Kraft für den Nachmittag zu tanken. Sollte die Pause zu kurz ausgefallen sein, kannst du auch am Nachmittag noch kleine Pausen einlegen - auch wenn kein Partner*in zur Verfügung steht. Wie das geht, erfährst du hier.

Kind will keinen Mittagsschlaf mehr machen - was nun?

Wenn dein Kind nach der Übergangszeit - die sich auch über mehrere Wochen hinziehen kann - trotz dem ins Bett bringen nicht mehr einschläft, dann empfehle ich dir, eine Kinderzimmerzeit einzuführen.


Ab dem Zeitpunkt, an dem mein Kind keinen Mittagsschlaf mehr machen wollte und es auch fit genug war, bis zum Abend durchzuhalten, führte ich die Kinderzimmerzeit ein.


Dafür brauchst du nur einen Küchenwecker.


Du sagst deinem Kind, dass es, wenn es nicht müde ist und keinen Mittagsschlaf machen will, dafür eine Ruhezeit im Kinderzimmer macht - damit ihr beide eine Pause habt. 


Erkläre deinem Kind, dass es in dieser Zeit ruhig und alleine spielen bzw. Bilderbücher anschauen darf – solange bis der Wecker klingelt. (Anfangs stellte ich den Wecker nur auf 10 Minuten, später fuhr ich es schrittweise hoch auf 30 Minuten).


Dann richtest du ein paar Bilderbücher und ruhiges Spielmaterial her, bevor die Ruhezeit beginnt.

Anfängliche Schwierigkeiten

Zu Beginn werden manche Kinder vor dem Klingeln des Weckers aus ihrem Zimmer kommen und fragen, wann die Ruhezeit vorbei ist.


Dann bringst du dein Kind einfach sanft aber bestimmt zurück ins Kinderzimmer und sagst etwas wie: „Der Wecker tickt noch, es ist noch Kinderzimmerzeit, aber bald klingelt er, dann darfst du rauskommen und wir spielen gemeinsam.“

 

Nach einer anfänglichen Testphase akzeptierten meine Kinder die Kinderzimmerzeit (und auch die Kinder, die ich als Nanny betreute).


Während der Kinderzimmerzeit spielten die Kinder oft hochkonzentriert bzw. schauten sich lange intensiv Bücher an. 

Das Resultat der Ruhezeit im Kinderzimmerzeit bei uns

Ich machte diese Kinderzimmerzeit bei meinen Kindern und nach einem Vierteljahr hat sich mein erstes Kind von selbst wieder in das verführerisch neben ihr stehende Bettchen gelegt und wieder damit begonnen, Mittagsschlaf zu halten.


Nicht jeden Tag - aber doch 3-4 x die Woche. Warum das so war?


Ich denke, dass mein Kind beim Bücher anschauen so zur Ruhe gekommen war und es deshalb seine Müdigkeit besser wahrnahm und sich ins Bett legte.


Bei meinem zweiten Kind blieb es bei der Kinderzimmerzeit - ohne weiteren Mittagsschlaf. Was auch vollkommen okay war.

Fazit:

Wenn du durch Beobachtung deines Kindes zu dem Schluss gekommen bist, dass es keinen Mittagsschlaft mehr braucht und es trotz Beibehaltung der Mittagsschlafroutine (=Übergangszeit) nicht mehr einschläft, dann kannst du anstatt dessen eine Kinderzimmerzeit einführen.


Warum diese Ruhezeit so wichtig ist?


Wenn Kinder keinen Mittagsschlaf mehr machen, dann fehlt oft eine Erholungsphase für Mutter und Kind und dies kann zu gereizten Nachmittagen führen - auf beiden Seiten.


Die Kinderzimmerzeit gibt Eltern und Kind die Möglichkeit, Ruhe und Kraft zu schöpfen, um dann wieder mit Elan in den Nachmittag zu starten und bis zur Abendroutine durchzuhalten, was wiederum deinen Alltag mit Kind verbessert.

Kind will keinen Mittagsschlaf mehr machen - was nun?

Wenn dein Kind nach der Übergangszeit - die sich auch über mehrere Wochen hinziehen kann - trotz dem ins Bett bringen nicht mehr einschläft, dann empfehle ich dir, eine Kinderzimmerzeit einzuführen.


Ab dem Zeitpunkt, an dem mein Kind keinen Mittagsschlaf mehr machen wollte und es auch fit genug war, bis zum Abend durchzuhalten, führte ich die Kinderzimmerzeit ein.


Dafür brauchst du nur einen Küchenwecker.


Du sagst deinem Kind, dass es, wenn es nicht müde ist und keinen Mittagsschlaf machen will, dafür eine Ruhezeit im Kinderzimmer macht - damit ihr beide eine Pause habt. 


Erkläre deinem Kind, dass es in dieser Zeit ruhig und alleine spielen bzw. Bilderbücher anschauen darf – solange bis der Wecker klingelt. (Anfangs stellte ich den Wecker nur auf 10 Minuten, später fuhr ich es schrittweise hoch auf 30 Minuten).


Dann richtest du ein paar Bilderbücher und ruhiges Spielmaterial her, bevor die Ruhezeit beginnt.

Anfängliche Schwierigkeiten

Zu Beginn werden manche Kinder vor dem Klingeln des Weckers aus ihrem Zimmer kommen und fragen, wann die Ruhezeit vorbei ist.


Dann bringst du dein Kind einfach sanft aber bestimmt zurück ins Kinderzimmer und sagst etwas wie: „Der Wecker tickt noch, es ist noch Kinderzimmerzeit, aber bald klingelt er, dann darfst du rauskommen und wir spielen gemeinsam.“

 

Nach einer anfänglichen Testphase akzeptierten meine Kinder die Kinderzimmerzeit (und auch die Kinder, die ich als Nanny betreute).


Während der Kinderzimmerzeit spielten die Kinder oft hochkonzentriert bzw. schauten sich lange intensiv Bücher an. 

Das Resultat der Ruhezeit im Kinderzimmerzeit bei uns

Ich machte diese Kinderzimmerzeit bei meinen Kindern und nach einem Vierteljahr hat sich mein erstes Kind von selbst wieder in das verführerisch neben ihr stehende Bettchen gelegt und wieder damit begonnen, Mittagsschlaf zu halten.


Nicht jeden Tag - aber doch 3-4 x die Woche. Warum das so war?


Ich denke, dass mein Kind beim Bücher anschauen so zur Ruhe gekommen war und es deshalb seine Müdigkeit besser wahrnahm und sich ins Bett legte.


Bei meinem zweiten Kind blieb es bei der Kinderzimmerzeit - ohne weiteren Mittagsschlaf. Was auch vollkommen okay war.

Fazit:

Wenn du durch Beobachtung deines Kindes zu dem Schluss gekommen bist, dass es keinen Mittagsschlaft mehr braucht und es trotz Beibehaltung der Mittagsschlafroutine (=Übergangszeit) nicht mehr einschläft, dann kannst du anstatt dessen eine Kinderzimmerzeit einführen.


Warum diese Ruhezeit so wichtig ist?


Wenn Kinder keinen Mittagsschlaf mehr machen, dann fehlt oft eine Erholungsphase für Mutter und Kind und dies kann zu gereizten Nachmittagen führen - auf beiden Seiten.


Die Kinderzimmerzeit gibt Eltern und Kind die Möglichkeit, Ruhe und Kraft zu schöpfen, um dann wieder mit Elan in den Nachmittag zu starten und bis zur Abendroutine durchzuhalten, was wiederum deinen Alltag mit Kind verbessert.

Mittagsschlaf Kinder: Fragen von Eltern beantwortet:

Frage zu Mittagsschlaf Kinder:  Mein Kind ist 13 Monate und es schläft Vormittags kurz und ist am frühen Nachmittag wieder müde - wehrt sich jedoch dann heftig gegen das Bett gehen. Hilft eine Umstellung auf nur einen Mittagsschlaf?

Zuerst einmal würde ich schauen, ob dein Kind am frühen Nachmittag nicht schon über seinen Müdigkeitspunkt drüber ist und es z.B. eine halbe Stunde früher hervorragend einschlafen würde. Kleinkinder, die sehr müde sind, werden schon wieder aktiv, um sich irgendwie wach zu halten und können dann nicht mehr einschlafen.

Ändert dies nichts, kannst du mit 13 Monaten auch auf einen Mittagsschlaf umstellen. Je nachdem, wann dein Kind morgens wach wird, kann es sein, dass es nicht bis nach dem Mittagessen durchhält.

In diesem Falle wäre es eine Option für euch, einen späten Vormittagschlaf zu machen - also nach der Morgenzwischenmahlzeit einen Mittagsschlaf machen und erst nach dem Aufwachen deines Kindes das Mittagessen zu euch zu nehmen.

Als Beispiel:

Dein Kind wacht um 6 Uhr auf und macht normalerweise um 9.30 seinen Vormittagsschlaf. Nach dem Mittagessen wäre es 13 Uhr und zu spät für dein Kind. Dann könntest du schrittweise anfangen, den Vormittagsschlaf deines Kindes immer ein bisschen später zu legen - bis du bei 11 Uhr angekommen bist. Davor bietest du deinem Kind eine größere Zwischenmahlzeit an - wenn dein Kind das möchte (für den Fall, dass es einen langen Vor-Mittagsschlaf macht).

Es könnte sein, dass wenn du dein Kind gegen 11 Uhr hinlegst, es schon einen längeren Mittagsschlaf macht (so war es zumindest bei meinem 2. Kind) und am Nachmittag nur noch ein Nickerchen reicht.

Frage zu Mittagsschlaf Kinder:  Was mache ich, wenn mein Kind keinen Mittagsschlaf mehr machen will, aber am späten Nachmittag schlecht gelaunt ist?

Das ist wirklich eine anstrengende Zeit. Du kannst dein Kind nicht dazu zwingen, einen Mittagsschlaf zu halten.

Es kann dann wirklich ein paar Wochen dauern, in denen dein Kind am späten Nachmittag schlecht gelaunt oder quenglig ist, was seiner Müdigkeit geschuldet ist.

Das kannst du nicht wirklich ändern. Am besten ist es, diese Phase anzunehmen und die Ruhezeit anstatt Mittagsschlaf (siehe weiter oben im Artikel) einzuführen, sodass dein Kind evlt. doch noch einschläft, wenn es eh schon alleine im Kinderzimmer ist und zur Ruhe kommt.

In der Übergangszeit empfiehlt es sich, nachmittags nicht zu viel Programm zu haben, denn das trägt dazu bei, dein müdes Kind zu überreizen und somit zu einem Wutanfall beizutragen.

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